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Holzverkauf

Sturmschäden im Privatwald – Land Brandenburg stellt Fördermittel für Aufforstung zur Verfügung
 

Neuausrichtung des Holzverkaufs notwendig – Konsens mit Bundeskartellamt erzielt
 

Vertreter waldbesitzender Kommunen aus ganz Deutschland fordern anlässlich der Bundestagung des Gemeinsamen Forstausschusses „Deutscher Kommunalwald“ am 9. und 10. Oktober in Rostock-Warnemünde mehr finanzielle Wertschätzung für die vielfältigen gesellschaftlichen Leistungen, die die Wälder für die Bürgerinnen und Bürger erbringen.
 

Die Bayerischen Staatsforsten, AöR haben heute (6.10.2017) ihre Bilanz für das Geschäftsjahr 2017 (1.7.2016 bis 30.6.2017) veröffentlicht.
 
Naturschutzförderung

Die Förderung von Naturschutzleistungen im Wald konnte sich bisher in weiten Teilen Deutschlands noch nicht fest etablieren. Im vorliegenden Beitrag werden Hemmnisse der Umsetzung der Naturschutzförderung im Rahmen der ländlichen Entwicklungspolitik skizziert. Im Anschluss wird ein alternativer Honorierungsansatz vorgestellt. Kernelemente ...
 
Lena Maack neue Betriebsdezernentin im Forstamt Unterlüß

In der Leitung des Niedersächsischen Forstamtes Unterlüß hat im Mai eine neue Försterin ihren Dienst angetreten. Lena Maack (31) verantwortet als Betriebsdezernentin und stellvertretende Forstamtsleiterin die Waldverjüngung, Waldpflege, Holznutzung und den Holzverkauf des Forstamtes. Sie löst ihren Vorgänger Arne Riedel ...
 

Der rund 659 ha große Stadtwald Ludwigslust wird zukünftig durch das Forstamt Grabow betreut. Dies besiegelt ein Vertrag zwischen der Lindenstadt und der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern, der am 27.4.2017 im Rathaus Ludwigslust unterzeichnet wurde.
 

Der Regelermittlungsausschuss (REA) hat bei seiner Sitzung am 16.3.2017 mit Beschluss 6/9 eine Zusatzformulierung bei selbstständigen Waagen aufgenommen. Für den Verkauf von Brennholz an Endverbraucher dürfen nun beispielsweise Kranwaagen mit der Genauigkeitsklasse Y(b) für die Masse-Ermittlung eingesetzt werden, wenn die ...
 
Kooperation zwischen Wald und Holz NRW und Naturpark Sauerland-Rothaargebirge

Die Regionalforstämter Kurkölnisches-Sauerland, Siegen-Wittgenstein und Oberes-Sauerland stellen dem Naturpark Sauerland-Rothaargebirge landeseigene Waldflächen zur Verfügung. Mit der Vergrößerung des Naturparkgebiets soll auch das Angebot wachsen. Um die Zusammenarbeit zu besiegeln, trafen am 29. März Vertreter beider Seiten vor Ort.
 
Das Waldschlösschen

In Baden-Württemberg muss sich Forstminister Peter Hauk mit einem neuen Fall von Kostensteigerung beschäftigen. Nach der Preisexplosion im Nationalpark Nordschwarzwald für Borkenkäfer-Monitoring und das Besucherzentrum Ruhestein (F&T 12/2016) hat sich nun ein Forstbetriebsgebäude im Wald bei Tettnang zum Stein des ...
 

Auch nach dem Urteil vom 14. März des Oberlandesgerichts Düsseldorf fordert der Verband der Säge- und Holzindustrie Baden-Württemberg (VSH) ein Vermarktungskonzept, das sich an den Bedürfnissen der etwa 250 mittelständischen Sägewerke in Baden-Württemberg ausrichtet.
 

Dass sich das OLG Düsseldorf auf das EU-Recht und stützt und nicht auf das einschlägige Bundesrecht, empfindet der Bund Deutscher Forstleute Baden-Württemberg als Missachtung des deutschen Gesetzgebers.
 

Im Kartellrechtsverfahren zur gemeinsamen Holzvermarktung durch das Land Baden-Württemberg hat das Oberlandesgericht Düsseldorf die Untersagungsverfügung des Bundeskartellamtes vollumfänglich bestätigt. Dazu Minister Peter Hauk MdL: „Heute ist ein schwarzer Tag für den Wald in Baden-Württemberg.“
 
Industrieholzpolter. Foto: HessenForst

HessenForst führte am 20.1.2017 erstmals eine Industrie- und Brennholzsubmission durch. Am 26.1.2017 erfolgten die Zuschläge durch die staatlichen Forstbetriebe und die beteiligten Waldbesitzer.
 
Submissionsplatz Suterode. Foto: Niedersächsische Landesforsten

Bei der diesjährigen Buntlaub- und Eichenwertholzsubmission Northeim konnten die Niedersächsischen Landesforsten rund 2.900 Fm hochwertiges Laubholz meistbietend verkaufen. Der Umsatz betrug 1,2 Mio. €.
 
Horst-Karl Dengel in den Ruhestand verabschiedet

Der Leiter des Regionalforstamtes Hocheifel – Zülpicher Börde übergibt die Geschäfte an seinen Nachfolger. 17 Jahre leitete Horst-Karl Dengel die Geschicke des südlichsten Forstamtes in Nordrhein-Westfalen. Am 17.1.2017 hat er die hoheitliche Verantwortung für knapp 50.000 ha Wald an seinen ...
 
10 Jahre Kyrill – Trauriges Jubiläum im Wald

Am 18. Januar 2007 erreichte der Orkan Kyrill Deutschland. In deutschen Wäldern fielen innerhalb weniger Stunden 37 Mio. Fm Holz dem Sturm zum Opfer. Die Aufräumarbeiten dauerten teilweise länger als ein Jahr. Heute sind fast alle Flächen wieder bewaldet – ...
 
HessenForst: Eichenholz im Trend

Ob zu Weihnachten oder Sylvester, auf den Tisch kam nur das Beste zum Feste. Auch HessenForst hat jüngst Erstklassiges serviert. Auf dem Wertholzplatz im Forstamt Wettenberg bündelten die Försterinnen und Förster die Eichenholz-Sahnestücke aus den Wäldern in Mittelhessen. Holzkunden hatten ...
 
Rotfäule richtig bewerten

Experten entwickeln im Projekt „Lignoscan“ einen Prototyp zur objektiven Bewertung der Rotfäule in befallenem Fichtenstammholz.
 
BDF zur Änderung des Bundeswaldgesetzes

„Wir Forstleute danken den Fachpolitikern im Deutschen Bundestag, die unseren guten Argumenten gefolgt sind.“
 

Mit großer Sorge beobachtet der Hessische Waldbesitzerverband die Entwicklungen in der Forstpolitik auf Bundesebene und in Hessen.
 

Die diesjährige Ordentliche Mitgliederversammlung des Waldbesitzerverbandes für Rheinland-Pfalz findet am 5. Dezember in Boppard statt.
 

Forstminister bei Jahrestagung des Verbands der Säge- und Holzindustrie Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen
 

„Die Klarstellung des Bundeswaldgesetzes war längst überfällig: Mit dem im Bundesrat beratenen Gesetzentwurf können wir die Arbeit der hessischen Forstverwaltung und die nachhaltige Pflege des hessischen Waldes zukünftig auf sichere Füße stellen“, sagte Hessens Umweltministerin Priska Hinz zum Beschluss des ...
 

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Umweltministerin Ulrike Höfken begrüßten den Bundesratsbeschluss (25.11.2016), die Änderung des Waldgesetzes ohne weitere Ausschussberatungen direkt dem Bundestag zuzuleiten.