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Greenpeace

Drei Viertel der bayerischen Bevölkerung will nicht zugunsten weiterer Naturschutzgebiete auf die Nutzung von einheimischem Holz verzichten. Das ergab eine aktuelle Umfrage, die die Gemeinschaftsinitiative proHolz Bayern in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e. V. (AGR), den Bundesverbänden der Säge- ...
 

Der Gemeindewaldbesitzerverband NRW sieht für Ostwestfalen-Lippe gute Chancen für ein Nationalparkprojekt im Dreiklang der drei Eigentümer mit der Bundesrepublik Deutschland (Truppenübungsplatz Senne), dem Landesverband Lippe (Wälder im Teutoburger Wald) sowie dem Land NRW (Staatswaldflächen in der Egge/Paderborner Hochfläche). Der kommunale ...
 

Greenpeace fordert Angaben über den Zustand wertvoller alter Buchenwälder in Niedersachsen und reicht am 10. Juli beim Verwaltungsgericht in Braunschweig Klage gegen die Niedersächsischen Landesforsten ein. Trotz mehrfacher Nachfrage verweigere der Landesbetrieb bislang die Auskunft, obwohl nach dem Umweltinformationsgesetz darauf ein ...
 
FSC-Vollversammlung 2012

„Um weltweit mehr positiven Einfluss auf die Waldbewirtschaftung zu nehmen, braucht es mehr zertifizierte Waldfläche. Die Summe der Siegel deckt noch zu wenig Fläche ab. FSC war für mich immer das Zertifizierungssystem der ersten Wahl“, erklärte Jochen Flasbarth, Präsident des ...
 

Die Niedersächsischen Landesforsten stellen Greenpeace umfangreiche Informationen zur Verfügung und kommen damit dem Wunsch der Umweltorganisation nach. Greenpeace hatte die NLF aufgefordert, Daten über den Zustand alter Buchen- und Laubwälder im Landeswald zur Verfügung zu stellen. „Die Herausgabe vielfältiger Daten ...
 

„Wir brauchen dringend mehr Transparenz beim Naturschutz im Wald und weniger Polemik von Minister Brunner gegenüber Greenpeace“, so Christian Magerl, der forstpolitische Sprecher der Grünen in Bayern. Bayern sei das einzige Bundesland, welches sich bislang geweigert hat, die Daten aus dem Staatswald ...
 
Ökologischer Wert der Spessartwälder nicht gefährdet

Die von Greenpeace e.V. im April erhobenen Vorwürfe der systematischen ökologischen Entwertung der alten Buchen- und Eichenwälder im Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Hochspessart“ im Bereich des Forstbetriebes Rothenbuch, Bayerische Staatsforsten, AöR, sind unbegründet. Die Bayerische Forstverwaltung hat die Vorwürfe eingehend geprüft und kommt ...
 

In einem am 2. Mai veröffentlichten Eckpunktepapier benennt Greenpeace Leitlinien zur forstwirtschaftlichen Nutzung der öffentlichen Laubwälder Bayerns in den nächsten zehn Jahren. Das Dokument berücksichtigt die konstruktiven Vorschläge von Forst- und Naturschutz-Sachverständigen sowie den Bürgern im Spessart. Anlass sind die aktuell ...
 

Mit ihrer gesetzeswidrigen Douglasien-Vernichtungs-Aktion im Spessarter-Staatswald am 10. April (siehe dazu Baysf-Pressemitteilung auf forstpaxis.de: „Greenpeace versündigt sich am Wald von Morgen“) hat die Hamburger Umweltgruppe eine Grenze überschritten. Für solche Aktionen hat der Vorstand der Bayerischen Staatsforsten Dr. Rudolf Freidhager keinerlei ...
 

Die als Protestaktion „Gegen illegale Forstwirtschaft im Spessart“ durchgeführte Aktion von Greenpeace, anlässlich derer 1.600 Douglasienpflanzen aus dem Boden gerissen und durch eine gleiche Anzahl von Buchensetzlingen ersetzt wurden, erfüllt sowohl den Straftatbestand der Sachbeschädigung als auch des Diebstahls, so ...
 

„Der Diebstahl von etwa 1.600 Douglasienbäumchen im bayerischen Spessart durch Greenpeace Aktivisten überschreitet die Grenze der Legalität und ist eine Straftat“, so Philipp zu Guttenberg, Präsident der Deutschen Waldbesitzerverbände (AGDW): „Greenpeace verstößt dabei ganz bewusst gegen Eigentumsrechte. Wer mit solchen ...
 
Greenpeace versündigt sich am Wald von morgen

Greenpeace hat nach eigenen Angaben „aus Protest gegen die illegale Bewirtschaftung der Wälder im bayerischen Spessart“ in einem Staatswaldbestand etwa 2000 Nadelbaumsetzlinge der Baumart Douglasie ausgerissen und durch junge Buchen ersetzt. Die Bayerischen Staatsforsten kritisieren diese Aktion von Greenpeace am ...
 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Spessartforstbetriebe der Bayerischen Staatsforsten haben in einem offenen Brief die Hamburger Umweltgruppe Greenpeace aufgefordert, die „Unterstellungen und Falschbehauptungen“ zu unterlassen und die Kampagne auf dem Rücken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu beenden. Hier der offene ...
 

Heiß diskutiert ist derzeit das Thema, ob bewirtschaftete Wälder mehr CO2 binden als Urwälder. Die Hamburger Umweltgruppe Greenpeace stellt wiederholt die Behauptung auf, dass nicht bewirtschaftete Wälder hier eine bessere Klimabilanz hätten – und beruft sich dabei auch auf die ...
 
Greenpeace stellte Untersuchung vom bayerischen Spessart vor

Von Anfang Februar bis Mitte März haben insgesamt 69 Greenpeace-Aktivisten die Waldbestände im bayerischen Spessart dokumentiert. Dabei erstellten sie mit Hilfe von GPS-Geräten Karten von einer Fläche von 6.800 ha und werteten zudem Luftbilder aus. Am 21. März 2012 stellte die Umweltschutzorganisation ...
 

Im Spessart gibt es Streit. Greenpeace fordert einen Einschlagstopp in alten Laubwäldern. Ein Verzicht auf die nachhaltige Nutzung dieser Wälder sei absurd, sagen die Betriebe der Säge- und Holzindustrie in der Region. Die Naturschützer wiederum sehen darin rein wirtschaftliche Interessen. ...
 

Die Umweltorganisation Greenpeace betreibt seit einigen Monaten eine „Baum-ab-nein-danke“-Kampagne gegen die Holznutzung in deutschen Wäldern. In diesem Zusammenhang richteten Greenpeace-Aktivisten in einem der natürlichsten Waldgebiete Deutschlands, dem Spessart, ein Waldcamp ein, um die vorhandenen Tier- und Pflanzenarten zu dokumentieren. Bereits ...
 

Im Rahmen ihrer Kampagne „Stoppt die Säge – Schützt unsere alten Buchenwälder!“ betreibt Greenpeace seit dem 2. Februar ein „Waldcamp“ im bayerischen Spessart. Dort werden alte Buchen vermessen, dokumentiert und kartiert. Im Blog: „Im Waldcamp“ wird darüber aktuell berichtet. Dabei seien ...
 
Waldbesitzer zum Tag der Nachhaltigkeit am 4. Juni 2012

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände tritt neuerlichen Forderungen von „Umweltschutzverbänden“ nach der generellen Stilllegung von bewaldeten Flächen entschieden entgegen. „Wer die ökologische Funktion des Waldes von seinen wirtschaftlichen und sozialen Aufgaben trennen will, weiss nicht von was er spricht und legt  ...
 

Die Forderung der Umweltverbände nach einem Einschlagsstopp für alte Buchenwälder und deren pauschale Behauptung, die Forstwirtschaft zerstöre das Waldnaturerbe Deutschlands, stößt auf massive Kritik kommunaler Waldbesitzer. „Im Bewusstsein, dass die Deutschen ein ganz besonderes Verhältnis zu ihrem Wald haben, sollen ...
 
Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) ist eine Gewerkschaft für Forstleute und im Forstbereich Tätige

Die aktuelle Waldkampagne von Greenpeace arbeitet bewusst mit Fehlinformationen und unreflektierten Statistiken, so der Bund Deutscher Forstleute (BDF) in einer Presseinformation am 4. Februar. Der Berufsverband lehnt diese einseitige Information der Bevölkerung und Verunglimpfung der Arbeit von Generationen von Forstleuten und ...
 
Bayern setzt auf naturnahe und nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder

Forstminister Helmut Brunner hat die Greenpeace-Forderung nach einem Einschlagstopp für alle über 140-jährigen Buchen- und Laubwälder als ökologischen Irrweg bezeichnet. Pauschale Unterschutzstellungen nach beliebig formulierten Kriterien werden weder den Anforderungen der Gesellschaft an den Wald, noch der wachsenden Nachfrage nach ...
 
Wald- und Holzwirtschaft: 365 Tage Nachhaltigkeit!

Generationen von privaten und kommunalen Waldbesitzern sowie der Freistaat Bayern haben in jahrzehntelanger, verantwortungsvoller Pflege Buchenwälder geschaffen, die heute zu den wertvollsten in Europa zählen. Mit einer Protestaktion will Greenpeace nun über 140-jährige Buchenwälder unter Schutz stellen und die Waldbesitzer ...
 
Nationalpark Rheinland-Pfalz: Hochwald geht in zweite Runde

Umweltministerin Ulrike Höfken begrüßt das Interesse des Landkreises Birkenfeld an einem Nationalpark Hunsrück. Der Kreistag Birkenfeld hatte am 30. Januar einstimmig das Interesse an einem möglichen Nationalpark im Hochwald bekundet. „Die Akteure der Region Birkenfeld haben die großen Chancen erkannt, die ein ...
 
DFWR kritisiert  Forderung von Umweltverbänden nach Einschlagstopp in öffentlichen Laubwäldern

„Forstwirtschaft zerstört Deutschlands Waldnaturerbe“ – so titelt eine kürzlich erschienene gemeinsame Presseerklärung einiger Umweltverbände, mit der diese einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz fordern. „Eine Forderung, die in leider gewohnter Weise ohne jeglichen Realitätsbezug erhoben wird“, entgegnet ...