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Forstpolitik

Hans-Georg von der Marwitz (l.), zusammen mit DFWR-Präsident Georg Schirmbeck (r.) und Florian Vögele, Förster des Jahres 2018, auf der Internationalen Grünen Woche 2019 in Berlin

Auf dem Empfang der Waldeigentümer, der am 17. Januar auf dem Messegelände in Berlin stattfand, hat sich der neue Präsident der AGDW, Hans-Georg von der Marwitz, vorgestellt.
 

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) hat zum 1. Januar 2019 die Projektträgerschaft für den Waldklimafonds übernommen. Der Fonds ist im Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz (KIWUH) angesiedelt.
 

Der Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe und der Ernst-Pelz-Preis gehören zu den bedeutendsten Auszeichnungen zur Förderung Nachwachsender Rohstoffe.
 

Verbände des ländlichen Raums Sachsen-Anhalts rufen für den 8. Januar zu einer Demonstration wegen der Landesverordnung Natura 2000 auf.
 

Der Fördertatbestand Waldpflegeverträge soll forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse bei der ordnungsgemäßen Bewirtschaftung von Flächen unterstützen.
 
Hessisch Lichtenau - Der Habichtstein kann zukünfig offiziell beklettert werden.

Das Forstamt Hessisch Lichtenau unterzeichnete zusammen mit der Oberen Naturschutzbehörde und dem Deutschen Alpenverein die Vereinbarung über eine Kletterkonzeption.
 
Besuch aus China im Forstamt Clausthal

Eine Delegation des Landwirtschaftsministeriums der Provinzregierung von Anhui in China besuchte im Dezember 2018 das Niedersächsische Forstamt Clausthal.
 
Von links: Utz Hempfling, Prof. Dr. Hubert Braun, Staatsminister Thomas Schmidt

Der sächsische Landesforstpräsident Prof. Dr. Hubert Braun wurde im Dezember 2018 in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger wird Utz Hempfling.
 
Der Anteil alter Wälder in Baden-Württemberg ist laut der Umweltdaten 2018 stark angestiegen.

Die am 13. Dezember 2018 vom Umweltministerium Baden-Württemberg sowie der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg veröffentlichten Umweltdaten 2018 belegen steigenden Naturschutztrend.
 

Die Ausstellung „Nachwachsende Rohstoffe – von der Pflanze zur Nutzung“ in Straubing informiert auch 2019 kompetent und umfassend
 

Die Novelle des Thüringer Landesnaturschutzgesetzes wurde Anfang Dezember nach dem zweiten Kabinettdurchgang an den Thüringer Landtag verwiesen. Der Entwurf sieht unter anderem die dauerhafte Sicherung der bundesweit einmaligen Natura-2000-Stationen, den stärkeren Schutz von Alleen und ein generelles Gentechnik-Verbot in Naturschutzgebieten ...
 
Forstministerin Kaniber mit Georg Windisch (r.) und Hubertus Wörner

Ministerialdirigent Georg Windisch wurde in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger wird ab 1. Januar 2019 der ehemalige Pressesprecher des Staatsministeriums, Hubertus Wörner.
 
Forschung an der Universität Greifswald

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und die Universität Greifswald bringen mit Hilfe von Zustiftungen eine W3-Professur für Moorforschung/Peatland Sciences auf den Weg.
 
Wernigerode im Harz ist die PEFC-Waldhauptstadt 2019.

Wernigerode ist PEFC-Waldhauptstadt 2019. Die Jury überzeugte der Ausgleich zwischen Forstwirtschaft, Erholung sowie Natur- und Denkmalschutz im Stadtwald.
 
Die Verbandsspitze der AGDW – Die Waldeigentümer traf sich mit der neuen CDU-Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer in Berlin.

Am 11. Dezember trafen sich die Verbandsspitze der AGDW – Die Waldeigentümer mit der neuen CDU-Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer in Berlin.
 
Amtsübergabe in Göttingen (v. l. n. r.): Marcus Kühling, Alexandra Arnold und DFV-Präsident Carsten Wilke

Seit dem 15. Dezember 2018 ist Forstassessorin Alexandra Arnold neue Geschäftsführerin des Deutschen Forstvereins e. V. in Göttingen. Sie löst damit Marcus Kühling ab.
 

Das Jahr 2018 ist das schwierigste Jahr für Sachsens Wälder und die Forstwirtschaft seit 1990. Im Rahmen der aktuellen Debatte des Sächsischen Landtages machte Staatsminister Thomas Schmidt heute (14. Dezember 2018) deutlich, dass der Freistaat Sachsen die Waldbesitzer bei diesen ...
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Im Rahmen der COP 24 in Katowice verabschiedeten die Delegationsleitungen der Teilnehmerländer am 12. Dezember eine „Ministerielle Erklärung zu Wäldern für das Klima“ (The Ministerial Katowice Declaration on Forests for the Climate). Für Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrats (DFWR), ...
 

Auf der Weltklimakonferenz in Katowice haben sich die Vertragsstaaten am Abend des 12. Dezember auf eine gemeinsame Walderklärung geeinigt.
 

Auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wurden in den Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Energieleitungsausbaus (NABEG 2.0) verbesserte Regelungen zur Entschädigung für vom Netzausbau betroffene Grundeigentümer aufgenommen.
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Im Verlauf der letzten 12 Monate folgte ein Wetterextremereignis auf das nächste. Die Auswirkungen auf den Wald und für Forstbetriebe sind katastrophal: „Es ist eine gigantische nationale und europäische Umweltkatastrophe, für die sich der Bund und die EU jetzt endlich ...
 

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner eröffnet die Veranstaltungsreihe „Charta für Holz 2.0 im Dialog“ in Berlin
 

Die Erstaufforstungen landwirtschaftlicher Flächen leisten einen wichtigen Beitrag zur weiteren Erhöhung des Waldanteils im Freistaat Sachsen. Die ökologische Waldmehrung wird vom Freistaat gefördert.
 

Investitionen in Wälder zahlen sich dreifach aus: für den Klimaschutz, für die biologische Vielfalt und für die Menschen, die vor Ort vom Wald leben.
 

Am 7. Dezember stellte die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser, in Düsseldorf Branchenvertretern der Forst- und Holzwirtschaft das neue Waldbaukonzept Nordrhein-Westfalen vor.