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Forst

COVID-19 oder auch Corona-Virus genannt, schränkt die Menschen in allen Lebenslagen massiv ein.

Das Bayerische Staatsministerium klärt im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wichtige Fragen rund um das Thema Wald. Wer darf noch was, wann tun? Antworten dazu gibt es hier:
 
Buchdrucker (Ips typographus) Schaden an Fichte

Mit Kalamitäten wie dem Borkenkäfer oder Sturmschäden muss der Wald heute fertig werden. Das Bayerische Forstministerium verspricht finanzielle Hilfe.
 
Die ursprünglich in Südosteuropa beheimatete Auwaldzecke wurde erstmals 2006 in Thüringen entdeckt. Jüngst kam die tropische Hyalomma-Zecke hinzu.

Durch den milden Winter beginnt die Zeckenzeit dieses Jahr besonders früh. Bereits im März ist mit den kleinen Spinnentieren zu rechnen. Wie kann man sich am besten dagegen schützen?
 
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) ist Projektträger für den Waldklimafonds.

Ein Förderaufruf aus dem Waldklimafonds soll helfen, den kalamitätengeplagten Wald wieder in die Spur zu bringen. Projektskizzen und Ideen werden bis zum 30. September angenommen.
 

Schadholz, Kahlflächen, verschobene Pflanzungen. Der Klimawandel und jetzt auch die Corona-Pandemie haben den Wald ganz schön im Griff.
 
Die Anlage des Mountainbiketrails nahe Großhansdorf in Schleswig-Holstein geschah illegal.

Der illegal errichtete Moutainbike-Trail in Großhansdorf in Schleswig Holstein war länger Gesprächsthema in den Landesforsten. Nun wurde er entfernt. Dafür gibt es mehrere Gründe.
 
Die Landakademie gehört zur Deutschen Bauernverlag GmbH in Berlin.

Der Sachkundenachweis im Pflanzenschutz muss regelmäßig erneuert werden. Die Landakademie bietet auf Grund der aktuellen Situation nun Online-Kurse an.
 
Die Feuerwehrleute löschen einen Waldbrand im Frühling.

Waldbrände weltweit verbindet man oft mit heißen trockenen klimatischen Bedingungen. Dabei ist die Waldbrandgefahr vor allem im Frühling besonders hoch. Aber warum ist das so?
 
Zur KWF-Tagung 2016 strömten mehr als 50.000 Besucher aus der gesamten Forstbranche.

Das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) verschiebt die 18. KWF-Tagung in das Jahr 2021. Damit folgt das KWF den dringenden Empfehlungen vom Bund, Ländern und Landkreis Schwalm-Eder.
 
Wälder und ihre Biodiversität stehen in diesem Jahr als Thema des Internationalen Tag der Wälder ganz besonders im Fokus.

Die Bewirtschaftung von Wäldern und der Erhalt der Biodiversität sind keine Gegensätze. Nur bei Zusammenarbeit kann der Wald auf Dauer bestehen.
 
Die 13jährigen Jugendlichen helfen sich gegenseitig bei der Bewältigung eines Hindernisses. - Eine Erfahrung, die im Moment sehr wichtig ist.

Die Corona-Pandemie stellt viele Menschen und Einrichtungen vor finanzielle Probleme. Eine davon ist der Bildungsanbieter Arillus aus Göttingen.
 
Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) besteht seit 1949 als forstpolitische, berufsständische und gewerkschaftliche Vertretung der Forstleute und Angestellten in allen Waldbesitzarten.

Der Wald ist ein Ort der Ruhe und Entspannung. Aber auch hier gilt in Zeiten der Corona-Pandemie eine wichtige Regel: Abstand halten - zu Menschen.
 
Der Eichelhäher (Garrulus glandarius) gehört zur Familie der Rabenvögel und ist in Europa heimisch.

Die Wetterextreme der letzten Jahre machen dem Wald zu schaffen. Feldvogelbestände gehen zurück. Aber es gibt auch positive Entwicklungen.
 
Referent Prof. Hermann Spellmann, Leiter der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt, in der voll besetzten Paulinerkirche in Göttingen.

Zu aktuellen Waldgeschehnissen gab es an der Universität Göttingen eine öffentliche Vortragsreihe „Wald(w)ende – ein forstwissenschaftlicher Blick auf aktuelle Walddiskussionen“.
 
Die Reduktion der Wildschweinbestände ist eine unverzichtbare Maßnahme zur Vorbeugung eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest.

Die für Menschen ungefährliche Tierseuche ASP ist von Deutschland nur noch wenige Kilometer entfernt. Das Bayerische Forstministerium verstärkt deshalb die jagdlichen Präventionsmaßnahmen.
 
Wald mit Fragezeihen? ThüringenForst-Vorstand Volker Gebhardt sagt, was unser Wald jetzt braucht!

Der Waldzustandsbericht 2019 zeigt auf, dass gerade noch 15% der Bäume gesund sind. Jeder kann dazu beitragen, den Wald wieder gesunden zu lassen.
 
Vorbereitung der seilwindenunterstützten erschütterungsfreien Fälltechnik.

2019 gab es 32 tödliche Unfälle bei Baumfällarbeiten. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) gab Tipps, um Unfälle zukünftig zu vermeiden.
 
Unterschiedliche Einschnittsgeometrien von Eichenschwachholz zur Untersuchung des Riss- und Verformungsverhaltens

Minderwärtiges Laubschwachholz findet bisher keine Verwendung im konstruktiven Holzbau. Die soll sich aber mit Hilfe eines Projekts nun ändern.
 
Ehrenpräsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes Josef Spann

Ehrenpräsident Josef Spann legte den Grundstein für vieles, was den Bayerischen Waldbesitzerverband heute ausmacht.
 
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), gegründet 1947, ist eine der ältesten deutschen Umweltschutzorganisationen.

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) verleiht in diesem Jahr den Deutschen Waldpädagogikpreis zum Thema "Wald und Gesundheit"
 
Verteilung des Auerwildes rund um Windenergieanlagen

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) erzielt mit dem Forschungsprojekt Auerhuhn und Windenergie neue Ergebnisse.
 
Die Europäische Wildkatze erobert Bayerns Wälder schon seit einigen Jahren langsam wieder zurück.

Die Europäische Wildkatze ist ein bis heute seltener Waldbewohner, obwohl ihr Vorkommen langsam wieder ansteigt. Mit einem neuen Forschungsprojekt soll nun die Lebensraumnutzung des scheuen Waldtiers untersucht werden.
 
Wildbienen sind vom Insektensterben betroffen.

Kinder sollen wieder näher an die Natur und ihre vielen Arten herangeführt werden. Dazu bietet Umweltakademie BW Studientage zum „Aktionsprogramm Wildbienen“ an Fachschulen für Sozialpädagogik für Erzieherinnen und Erzieher an.
 
Alle Stationen des Infotages zum Internationalen Tag des Waldes

Zum Anlass des Internationalen Tag des Waldes am 21. März, findet dazu am 20. März eine Infoveranstaltung „Wald, Klima und Kohlenstoffspeicherung“ des Forstbetriebs Ebrach der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) statt.
 
Gespräche mit Waldbesuchenden gehören für Forstleute zum Berufsalltag.

Bürger und Bürgerinnen, die die Bewirtschaftungsweise infrage stellen oder aus Sorge um den Wald Unverständnis und Kritik äußern – damit beschäftigt sich die Seminarreihe „Wie man in den Wald hineinruft...“.