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Eichenprozessionsspinner

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners tragen Gifthaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten der Menschen allergische Reaktionen hervorrufen können.

In diesem Jahr häuft sich das Auftreten der Eichenprozessionsspinner, daher ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. SaarForst informiert über Verhaltensweisen.
 

Der Schleswig-Holsteinische Waldbesitzerverband weist schon seit Jahren auf erhebliche Gefahren für Menschen und Wälder hin – Politik und Verwaltung haben notwendige Vorsorge durch einen Notfallplan gleichwohl verweigert.
 
Raupen, die prozessionsartig in Gruppen krabbeln, können bei Gefahr winzige, 0,1 bis 0,2 mm kleine, nicht sichtbare „Brennhaare“ abschießen.

Die hohen Temperaturen begünstigen das Wachstum und die Entwicklung der Anfang Mai schlüpfenden Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS).
 
Wird der Eichenprozessionsspinner gefunden, sollte unbedingt eine Fachfirma mit der Beseitigung beauftragt werden.

Eiko Leitsch, Geschäftsführer der Leitsch Baumpflege, bestätigt ein vermehrtes Aufkommen Eichenprozessionsspinner im Jahr 2018. Daher empfiehlt der Experte Nachkontrollen durch erfahrene Baumkontrolleure.
 
Bekämpfung von Schadinsekten:: Durch gezielte Maßnahmen und konzertierte Aktionen der Straßen- und Forstverwaltung, Landkreise und Kommunen konnte der Eichenprozessionsspinner in den letzten Jahren erfolgreich zurück gedrängt werden.

In diesem Frühjahr sind Pflanzenschutzmaßnahmen gegen die Schadinsekten Eichenprozessionsspinner, Nonne und Forleule erforderlich.
 
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners besitzen für den Menschen gefährliche Brennhaare, die allergische Reaktionen auslösen können.

Die FVA Baden-Württemberg hat auf ihrer website den „Aktuellen Hinweis zum Eichenprozessionsspinner“ am 16. April 2018 veröffentlicht.
 
Die Nesterzählung für den Eichenprozessionsspinner (EPS) ergab in diesem Jahr an 120 Orten im Wald Sachsen-Anhalts Warnschwellenüberschreitungen.

Auch in diesem Jahr ist es wieder notwendig, den Eichenprozessionsspinner in Sachsen-Anhalt zu bekämpfen. Hierzu sollen alle Aktivitäten beteiligter Behörden im Landeszentrum Wald koordinieren werden.
 
SaarForst informiert: Eichenprozessionsspinner auf dem Vormarsch

Aktuell gesichtet wurden Eichenprozessionsspinner vereinzelt im Saar-Pfalz-Kreis, im Warndt im Revier Überherrn, im Großraum Saarbrücken und im Bereich Nonnweiler.
 

Brandenburgs Agrar- und Umweltministerium hat aus aktuellem Anlass die 16-seitige Broschüre „Eichenprozessionsspinner“ in einer überarbeiteten Ausgabe herausgegeben.
 
Der Goldafter bevorzugt

Als Schädling von Wirtschaftsflächen tritt der Goldafter eher selten in Erscheinung. Allerdings können seine Raupen und Hinterlassenschaften wie Gespinstnester und Raupenhaare beim Menschen allergische Reaktionen hervorrufen.
 

Die im Verband Familienbetriebe Land und Forst Sachsen-Anhalt zusammengeschlossenen Betriebe begrüßen ausdrücklich die Entscheidung des Finanzministeriums, sich der Übertragung von weiteren Naturschutzflächen des Bundes auf das Land Sachsen-Anhalt entgegenzustellen.
 
Nachgefragt: Gespinst in Bäumen

Ein gespenstisch anmutendes Bild in der Landschaft: Eingesponnene und kahl gefressene Sträucher leuchten silbern im Sonnenlicht. Die „Verhüllungsaktionen“ der Gespinstmotten sind zwar spektakulär, aber für Mensch und Pflanze wenig bedrohlich.
 

Am 15. Mai hatte die AGDW – Die Waldeigentümer Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden zu einer hochkarätigen Veranstaltung zum Thema „Zukunftsfähiger Waldschutz – Strategien zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Forst“ eingeladen.
 
Franz Prinz zu Salm-Salm

Am 24. April zogen Waldbesitzer vom Tagungsort des Deutschen Forstwirtschaftsrates in Dessau vor den Eingang des Umweltbundesamtes.
 

Am Montag, den 24. April 2017 findet vor dem Umweltbundesamt in Dessau zwischen 12.30 Uhr und 14.00 Uhr eine Demonstration des Waldbesitzerverbandes Sachsen-Anhalt statt.
 

Das Landeszentrum Wald in der Fachaufsicht des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie Sachsen-Anhalt wird den Eichenprozessionsspinner in diesem Jahr entlang des Elberadweges im Bereich der Gemeinde Seehausen auch außerhalb des Waldes bekämpfen.
 
ThüringenForst: So wenig Chemie wie noch nie

Im Jahr 2016 konnte ThüringenForst, mit 200.000 ha größter Waldbesitzer im Freistaat, die mit Pflanzenschutzmittel behandelte Holzmenge von 48.400 Fm im Jahr 2015 auf 44.250 Fm reduzieren. Seit Gründung der Landesforstanstalt am 1.1.2012 ist damit die geringste jährliche Mittelausbringung überhaupt ...
 
Eichenprozessionsspinner in Brandenburg: Befallsituation 2017

Eichenprozessionsspinner: Aktuelle Übersicht zur Befallsituation und geplante Maßnahmen 2017
 
Waldzustandsbericht 2016 für Sachsen

Die Ergebnisse der Waldzustandserhebung im Jahr 2016 weisen insgesamt auf eine stabile Vitalität der sächsischen Wälder hin.
 
Waldzustandsbericht 2016 für Sachsen-Anhalt

Der Zustand der Wälder in Sachsen-Anhalt ist konstant. Erfreulicherweise bleibt der Anteil starker Schäden für den Gesamtwald in Sachsen-Anhalt mit 2,2 % ebenso wie die Absterberate (0,3 %) auf einem insgesamt geringen Niveau.
 
Waldzustandsbericht 2016 für Brandenburg

Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger hat Daten und Trends aus dem aktuellen Waldzustandsbericht vorgestellt. „Wie die Ergebnisse der diesjährigen Waldzustandserhebung zeigen, geht es der Kiefer insgesamt gut“, betont Minister Vogelsänger: „Trotz des trockenen Frühjahrs 2016 und der Hitzewellen des Sommers 2015 ...
 

Auch wenn der Eichenprozessionsspinner in diesem Jahr wirksam bekämpft wurde, wird das Schadinsekt Brandenburg auch in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen. Eine interministerielle Arbeitsgruppe zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Land Brandenburg beschäftigt sich unter der Leitung des Ministeriums für Ländliche ...
 
Eichenprozessionsspinner-Befall erreicht Thüringen

Erstmals haben Experten der Thüringer Landesforstanstalt einen größeren Eichenprozessionsspinner-Befall in Südthüringen festgestellt.
 
Eichenprozessionsspinner in Brandenburg: Befallsituation 2017

In Brandenburg mussten auch in diesem Jahr Forstmitarbeiter zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners ausrücken. Aktuell laufen noch Nachkontrollen in den behandelten Waldrevieren, eine Zwischenbilanz der Jahre 2013 bis 2016 zeigt aber: Die Bekämpfungsmaßnahmen mit dem Mittel Dipel ES wirken.
 
Drohnen über Wald

Mit einer Tagung der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL) und des Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrums (FFK) der ThüringenForst-AöR sollen Stand und Möglichkeiten des Drohneneinsatzes in der Land- und Forstwirtschaft beleuchtet werden.