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Deutscher Forstwirtschaftsrat (DFWR)

Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Im Rahmen des Nationalen Waldgipfels fordert der Deutsche Forstwirtschaftsrat unter anderem ein deutliches Zeichen und finanzielle Unterstützung von Seiten der Bundesregierung aus dem Topf des Klimaschutzpakets. Die Forstwirtschaft habe den Klimawandel nicht verursacht, leide aber darunter. Je länger die notwendigen ...
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Die Bundesregierung will Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele vorstellen. Laut Schirmbeck brauchen wir jetzt wirksame Klimaschutzmaßnahmen.
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Die Folgen des Klimawandels haben dem Wald schwere Schäden zugefügt, mit einem noch nicht absehbaren Ende dieser mittlerweile nationalen Katastrophe. Aufgrund der dramatischen Lage im Wald hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner am 29. August zu einem Verbändegespräch eingeladen, um über Hilfsmaßnahmen ...
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Vom 2. bis 6. August 2019 fand in Genf die 50. Plenarsitzung des Intergovernmental Panel on Climate Chance (IPCC) statt. Der Weltklimarat stellte am 8. August einen neuen Sonderbericht über Klimawandel und Landsysteme (SRCCL) vor, der sich vor allem an ...
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Der Deutsche Forstwirtschaftsrat zum Gesetzentwurf des Bundesverkehrsministeriums, der Eisenbahnbetreibern den Schutz der Gleisanlagen bspw. vor umstürzenden Bäumen erleichtern soll.
 

Die Bundespolitik muss jetzt handeln: für die Zukunft unserer Wälder, Waldbesitzenden und damit für die Zukunft der Gesellschaft.
 
Teilnehmer an der öffentlichen Festveranstaltung der 69. Jahrestagung des Deutschen Forstwirtschaftsrates am 8. April 2019 vor dem Kurhaus Warnemünde

Unter dem Motto „Wald im Burnout – Handeln und das Klima wandeln“ traf sich der Deutsche Forstwirtschaftsrat vom 7. bis 9. April zu seiner 69. Jahrestagung in Warnemünde/Mecklenburg-Vorpommern.
 

Der Deutsche Forstwirtschaftsrat e. V. (DFWR) ist dem breitem Bündnis für mehr Gleisanschlüsse im Schienennetz beigetreten.
 

Georg Schirmbeck zum Tag der Biologischen Vielfalt: „Biodiversität im Wald ist eine wesentliche Leistung und Ergebnis verantwortungsvoller Arbeit von Waldbesitzenden und Forstleuten seit Generationen.“
 
Der Hochschule Rottenburg und ihrer Ausbildung eilt ein ausgezeichneter Ruf voraus“, stellt Georg Schirmbeck fest.

Mit Georg Schirmbeck besuchte der wohl wichtigste Repräsentant der Wald- und Forstwirtschaft in Deutschland die Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg (HFR). Seit 2007 ist er Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR).
 
Die Europaflagge besteht aus einem Kranz von zwölf goldenen fünfzackigen Sternen auf azurblauem Hintergrund.

Der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) und die AGDW – Die Waldeigentümer rufen geschlossen auf, an den Europawahlen am 26. Mai teilzunehmen. Beide Organisationen haben gemeinsam Wahlprüfsteine erstellt und an alle Parteien versandt. 
 

Der Wald leidet unter den Auswirkungen des Klimawandels. Waldbesitzende und Forstleute sind deshalb umso mehr gefordert, das Ökosystem Wald mit seinen wichtigen Funktionen auch für die Zukunft zu erhalten. „Die Wilddichte kann einen maßgeblichen Einfluss auf die natürliche Entfaltung des ...
 
Prof. Dr. Jörg Müller, Nationalpark Bayerischer Wald, zu den Möglichkeiten und Grenzen der natürlichen Waldentwicklung

Eine Studie belegt, dass sich 2,8 % der deutschen Waldfäche in natürlicher Entwicklung befinden. Der DFWR nahm dazu Stellung.
 

Der Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Hermann Onko Aeikens, war am 8. April zu Gast bei der 69. Tagung des Deutschen Forstwirtschaftsrates in Warnemünde. Dort sprach er über den Zustand der deutschen Wälder, Dürreschäden, Klimaschutz und die ...
 
(v.l.): Georg Schirmbeck, Alois Gerig MdB, Hans-Georg von der Marwitz und die Bundesministerin Julia Klöckner bei einer gemeinsamen Pflanzaktion in Brandenburg.

DFWR-Präsident Schirmbeck forderte eine wirksame Klimaschutzpolitik und die Beachtung der Potenziale einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung.
 
(V.l.): Alfons Hörmann und Georg Schirmbeck bei einer gemeinsamen Pflanzaktion am 19. März im Tegeler Forst.

Die Zusammenarbeit der Forstleute und Erholungssuchenden soll gestärkt werden. Der Wald ist als Sport- und Erholungsraum von besonderer Bedeutung.
 
(v.li.): Thomas Schmidt, Katrin Jechorek, Dieter Füsslein, Georg Schirmbeck auf Burg Rabenstein in Chemnitz bei der Kranzniederlegung

Der DFWR hat in Gedenken an Hans Carl von Carlowitz anlässlich seines 305. Todestages am 6. März auf Burg Rabenstein in Chemnitz einen Kranz niedergelegt.
 
Das ganze Ausmaß der Schäden durch den trocken-heißen Sommer 2018 ist noch gar nicht abzusehen.

Laut Klimaschutzbericht 2018 werden die festgelegten Ziele für den Klimaschutz 2020 um acht Prozent unterschritten – eine Stellungnahme des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V.:
 
Auch Anmerkungen aus dem interessierten Publikum untermauerten die Sinnhaftigkeit der Bodenschutzkalkung für Wald, Boden und Wasser.

Auch Anmerkungen aus dem interessierten Publikum untermauerten die Sinnhaftigkeit der Bodenschutzkalkung für Wald, Boden und Wasser.
 
(v.l.) Georg Schirmbeck, Jari Leppä, Norbert Barthle, Alois Gerig im Deutschen Bundestag

Am 16. Januar 2019 trafen sich im Deutschen Bundestag auf Einladung des DFWR Abgeordnete und Vertreterinnen und Vertreter der Forstbranche unter dem Motto: "Wald trifft europäische Politik".
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Im Rahmen der COP 24 in Katowice verabschiedeten die Delegationsleitungen der Teilnehmerländer am 12. Dezember eine „Ministerielle Erklärung zu Wäldern für das Klima“ (The Ministerial Katowice Declaration on Forests for the Climate). Für Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrats (DFWR), ...
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Im Verlauf der letzten 12 Monate folgte ein Wetterextremereignis auf das nächste. Die Auswirkungen auf den Wald und für Forstbetriebe sind katastrophal: „Es ist eine gigantische nationale und europäische Umweltkatastrophe, für die sich der Bund und die EU jetzt endlich ...
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Der Erhalt des Waldes und seiner Funktionen für die Gesellschaft ist ein Weg aus der Klimakrise, die öffentlich stärker gefördert werden sollte.
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Staatssekretär Jochen Flasbarth vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sichert der deutschen Forstwirtschaft zu: Stilllegungsziele bleiben auf fünf Prozent der Waldfläche beschränkt.
 

Verbände des Clusters Forst und Holz in Deutschland haben eine gemeinsame Stellungnahme zum innerhalb der Bundesregierung in der Abstimmung befindlichen Klimaschutzbericht 2018 vorgelegt (30.11.2018). Sie sehen erheblichen Nachbesserungsbedarf.