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Bayerischer Waldbesitzerverband (BWV)

Waldpflegeverträge können dazu beitragen, dass die nicht ausgeschöpften Potenziale auch in den klein strukturierten Privatwäldern besser genutzt werden.
 
Neben großen Holzmengen, die insbesondere nach dem Januar-Sturm Friederike in Nord- und Ostdeutschland anfielen und jetzt den Holzmarkt auch in Bayern stark belasten, hat der historisch trockene und anhaltend heiße Sommer 2018 dazu geführt, dass auch die Borkenkäferzahlen sich in den letzten Wochen in weiten Teilen Bayerns nach oben entwickelt haben. Besonders schlimm sieht es in Tschechien aus, wo eine großflächige Borkenkäfer-Massenvermehrung im Gang ist. Von dort kommen weitere größere Mengen Käferholz auch auf den bayerischen Markt.

Vertreter der bayerischen Forstwirtschaft veröffentlichten am 10. September in Regensburg zur aktuell schwierigen Lage der bayerischen Waldbesitzer ein Petitionspapier.
 

Laut Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbande brauchen dringend Unterstützung. Die wirtschaftlichen Schäden belaufen sich in Bayern bereits jetzt auf einen dreistelligen Millionenbetrag.
 

Künftig wird der Bayerische Waldbesitzerverband den Waldbesitzern in der Region Nordbayern und insbesondere den waldbesitzenden Kommunen mit einem neuen Bürostandort als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
 
Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Forstwirtschaft in Bayern

Derzeit findet in München die international führende Fachmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik INTERFORST statt. Dieses nahm der Bayerische Waldbesitzerverband zum Anlass, gemeinsamen mit seinen Mitgliedern, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Forstministerin Michaela Kaniber sowie zahlreichen Vertretern aus Politik, Forst- und ...
 

Der Bayerische Waldbesitzerverband feierte am 23. März sein 100-jähriges Jubiläum. Forstministerin Michaela Kaniber beglückwünschte den Verband.
 

Am 2.10.2017 haben mehr als 250 Bauern aus Südtirol, Österreich und aus ganz Bayern vor dem Münchner Prinzregententheater demonstriert und gefordert, dass die Umweltminister sich endlich für den Schutz der Weide- und Freilandhaltung vor dem Wolf einsetzen.
 

Die angefallenen Kalamitätsmengen aus dem Borkenkäferanfall und der Gewitterstürme der letzten Wochen belaufen sich nur auf einen Bruchteil eines normalen bayerischen Jahreseinschlags, der in den letzten Jahren bei knapp 20 Mio. Fm lag. Eine Erhöhung des Gesamteinschlags in Bayern ist ...