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Artenvielfalt

Hoffnung macht den Experten der nunmehr, nach 2017, zweite gesicherte Nachweis eines Gesperres in der freien Natur.

Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller hat am 3. September vier junge Auerhühner am Langen Berg bei Gehren in die Freiheit gesetzt.
 
Durch die Flächenbereitstellung für Bienenvölker sowie die Anlage neuer Blühflächen unterstützen die Bayerischen Staatsforsten die positiven Auswirkungen von Bienen auf den Lebensraum Wald.

Im Rahmen des neuen Programms „Der Wald blüht auf“ wurden im Freistaat Bayern gezielt neue Lebensräume für Insekten geschaffen.
 
Verbreitungskarten: Der Vogelbeerbaum (Sorbus aucuparia) mit ihren leuchtend roten Früchten kommt in weiten Teilen der Schweiz vor, die Lärche (Larix decidua) hauptsächlich südlich des Alpenhauptkamms.

Auf der Website des Schweizerischen Landesforstinventars LFI lassen sich mit wenigen Klicks Verbreitungskarten einzelner Baumarten in der Schweiz erstellen.
 
Weißtannenoffensive: Unter der Führung von Hubert Geiger (2. v. r.) fand am Nachmittag eine Exkursion in den Stadtwald Tuttlingen statt.

Am 4. Mai fand in Tuttlingen mit einer Beteiligung von 50 Personen eine Informationsveranstaltung zur Weißtannenoffensive der ANW statt.
 
Die Kooperation für mehr Naturschutz st vereinbart: Landrat Martin Wolf (links) und der Vorstandvorsitzende der Bayerischen Staatsforsten AöR Martin Neumeyer unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung zur ökologischen Weiterentwicklung des Nördlichen Feilenforsts.

Die Bayerischen Staatsforsten und der Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm vereinbarten eine Kooperation zu mehr Naturschutz im Nördlichen Feilenforst.
 
Renaturierung der Hochmoore: Langsam verlandender, eingestauter Torfstich

Die Renaturierung der Hochmoore im Staatswald ist seit langem gemeinsames Anliegen der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) und der Forstverwaltung und soll zielstrebig vorangetrieben werden. Ein Beitrag aus der aktuellen AFZ-DerWald.
 
Abb. 4: Revier Hausen, Perlgras-Douglasienforst, 35 Pflanzenarten auf 400 m² Bestandesfläche, ersetzt den natürlichen Perlgras-Buchenwald (s. Abb. 5).

An Beispielen aus dem Fürst Oettingen-Spielberg’schen Waldbesitz wird unterschiedlichen Annahmen zur Pflanzenarten- und Strukturvielfalt in Wirtschaftswäldern nachgegangen.
 

Das Waldkunde-Institut Eberswalde untersuchte die Artenvielfalt im Wald des Fürst Oettingen-Spielberg´schen Waldbesitzes. Im Beisein von DFWR-Präsident Georg Schirmbeck wurden die Ergebnisse vorgestellt.
 
Der Feuersalamander ist in Deutschland vor allem in bewaldeten Landschaften beheimatet.

Erreger des „Salamanderfresser-Pilzes“ Batrachochytrium salamandrivorans bei Feuersalamandern und Molchen in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen.
 
neue Pilzarten

Im Lahn-Dill-Bergland (Hessen) zeigt sich die Biodiversität in spektakulären Farben und Formen: Zahlreiche seltene Pilzarten wachsen hier im Wald besonders gut. Dr. Matthias Theiß Pilzsachverständiger der Deutschen Gesellschaft für Mykologie, hat sie kartiert und ihre Vielfalt fotografisch festgehalten. Den Forstleuten ...
 

Naturnah gestaltete Grünflächen können in Städten maßgeblich zur Lebensqualität beitragen. Stadtgrün entfaltet dabei Wirkung auf vielen Ebenen – es tut dem sozialen Miteinander gut, hilft bei der Klimaanpassung fördert die Artenvielfalt und trägt zum Artenschutz und Naturschutz bei. Mit dem ...
 

Der Bauernverband fordert ein repräsentatives Monitoring über Insektenbestände
 

Die Gefahr von Wildunfällen für Verkehrsteilnehmer zu reduzieren, ist das Ziel einer Forschungsgruppe am Technologie Campus Freyung. Mit dem Projekt WilDa  – Dynamische Wildunfallwarnung unter Verwendung heterogener Verkehrs-, Unfall-und Umweltdaten sowie Big Data Ansätze – greifen Experten der Technischen Hochschule ...
 

Die heutige Entscheidung der bayerischen Staatsregierung, die Gebietskulissen Rhön und Donau-Auen für die Konzeptionsphase eines dritten Nationalparks in Betracht zu ziehen, ist für die Betriebe der bayerischen Säge- und Holzindustrie unverständlich. Ein nachhaltig und im Einklang mit der Natur bewirtschafteter ...
 

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) haben in Zusammenarbeit mit zwei Forschungspartnern ein bundesweit einmaliges Forschungsprojekt gestartet. Mit dem „Gläsernen Forstbetrieb“ wollen sie über sechs Jahre erforschen, wie sich ...
 

Die Holzmarktkommission (HMK) der Ostschweiz hat am 3. Juli getagt und folgt der Empfehlung der HMK Schweiz. Die ostschweizer Betriebe sind mehrheitlich gut bis sehr gut ausgelastet. Die Versorgung mit Rundholz ist bis nach den Sommerferien gesichert. Unverkaufte Waldlager gibt ...
 

Die in Mecklenburg-Vorpommern entwickelte Waldaktie erhielt am 26. Juni 2017 im Rahmen der 11. Waldolympiade eine weitere hochrangige Auszeichnung. Sie wurde als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt prämiert.
 

Am 22. Juni 2017 begrüßte Bundesforstminister Christian Schmidt beim parlamentarischen Abend Forst und Holz die Spitzen der Holz- und Forstwirtschaft sowie die Vertreter von Politik, Unternehmen und Verbänden in Berlin. Die Verbände der Branche hatten zu dem Abend eingeladen, um ...
 
NABU begrüßt Ergänzungen der EU-Liste invasiver Arten

Der zuständige Ausschuss der EU-Mitgliedstaaten hat eine Liste von weiteren 12 Tier- und Pflanzenarten bestätigt, die in die sogenannte Unionsliste aufgenommen werden sollen, die invasive und damit möglicherweise schädliche Arten für die biologische Vielfalt und den Menschen aufführt.
 
Südlicher Schwarzwald als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt

Die UNESCO hat das Biosphärengebiet Schwarzwald offiziell als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt. Es ist ein weiterer wichtiger Baustein für den Artenschutz und zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg.
 

Das Projekt „Regionaler Klimaschutz in Wäldern ohne forstliche Nutzung“ („SpeicherWald“) behandelt die Bedeutung unbewirtschafteter Wälder für den regionalen Klimaschutz. Projektpartner sind der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Verein Klima-Bündnis. Die Auftaktveranstaltung fand am 13. Juni in Göttingen statt.
 
Natur- und Artenschutz bei

Das zweite Wissenschaftliche Symposium am 23. bis 24. März 2017 im Steigerwaldzentrum bei Handthal überraschte mit neuen Ergebnissen zur Entwicklung der Artenvielfalt in Wäldern. Der bisherige Unterschied zwischen einem bewirtschafteten Wald und einem nicht bewirtschafteten Wald schrumpft. Das stellten Wissenschaftler ...
 
Nutria erobert Deutschland

Seit den 1920er gibt es Vorkommen der aus Südamerika stammenden Nutria in Deutschland, doch in jüngster Vergangenheit hat sich das Nagetier stark ausgebreitet: Von 2006 bis 2015 hat sich das Vorkommen bundesweit verdoppelt.
 

Der Waldpädagogik-Anhänger „Waldbox“ enthält Materialien in der Regel für eine Klasse mit bis zu 35 Schülerinnen und Schülern von Kita bis zur Oberstufe . In jedem Landkreis steht eine Waldbox zur Verfügung.
 

Seit Beginn der Aufzeichnungen über Artenverluste vor etwa 250 Jahren ist im deutschen Wald keine einzige an diesen Lebensraum gebundene Art verlorengegangen. Zum internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai weist die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher (AGR) daher darauf hin, dass die ...