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Artenschutz

Die Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern gibt jetzt den Startschuss für die Schaffung eines Biotopverbunds zur Verbesserung der Lebensräume von Insekten im Wald.
 

Das Thema Wolfsmanagement in Deutschland war Anlass für eine Anhörung von fünf Experten im Deutschen Bundestag am 8. Oktober 2018.
 

Das Brandenburger Umweltministerium hat Ende September Änderungen der so genannten Tierökologischen Abstandskriterien (TAK) und Änderungen im Niststättenerlass vorgenommen. Dadurch soll der Rotmilan besser geschützt werden.
 
Biotoppflege für das Birkwild: BaySF-Förster Hubert Graßl (l. u.) und das LBV-Team unter der Leitung von Jochen Goldmann (o. r.) mit der Hinweistafel des DAV-Projekts „Natürlich auf Tour“ am Hochschlegel

In Zusammenarbeit zwischen Bayerischen Staatsforsten und dem Landesbund für Vogelschutz wurden am Hochschlegl Biotope für das Birkwild gepflegt.
 
Hoffnung macht den Experten der nunmehr, nach 2017, zweite gesicherte Nachweis eines Gesperres in der freien Natur.

Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller hat am 3. September vier junge Auerhühner am Langen Berg bei Gehren in die Freiheit gesetzt.
 

Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg hat den Entwurf des neuen Wolfsmanagementplans erarbeitet und wird diesen Anfang September mit Naturschutz- und Landnutzerverbänden erörtern.
 
Verbreitungskarten: Der Vogelbeerbaum (Sorbus aucuparia) mit ihren leuchtend roten Früchten kommt in weiten Teilen der Schweiz vor, die Lärche (Larix decidua) hauptsächlich südlich des Alpenhauptkamms.

Auf der Website des Schweizerischen Landesforstinventars LFI lassen sich mit wenigen Klicks Verbreitungskarten einzelner Baumarten in der Schweiz erstellen.
 

Der Freistaat Sachsen kann Nutztierhaltern nach Wolfsübergriffen künftig noch besser helfen. Der Schadensausgleich, mit dem der Wert gerissener Tiere erstattet werden kann, ist jetzt auch über die sogenannte Deminimisgrenze von 15.000 € hinaus in voller Höhe aus staatlichen Mitteln möglich.
 

Der Freistaat Sachsen will in einem Pilotvorhaben ergänzende Maßnahmen an Zäunen erproben, um den Schutz von Ziegen und Schafen vor Wölfen weiter zu verbessern. Mit dem einjährigen Versuch soll die Wirkung zusätzlicher stromführender Drähte an Festzäunen zum Herdenschutz getestet werden.
 
Anders als das Bundesamt für Naturschutz bewertet der DJV es bereits als verhaltensauffällig, wenn sich Wölfe mehrfach tagsüber Siedlungen nähern oder nachts queren.

In Polen soll am am 26. Juni ein Wolf zwei Kinder angegriffen und verletzt haben. Im Anschluss sei das Tier nach Verordnung durch eine regionale Umweltbehörde von einem Jäger erschossen worden. Dies bestätigte der Polnische Jagdverband am 29. Juni gegenüber ...
 
Bei einer gemeinsamen Busexkursion wurden einige Naturschutzmaßnahmen, die an der Kleinen Aller umgesetzt wurden, besichtigt.

Das Aller-Projekt wurde Ende 2012 ins Leben gerufen. Bei einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung mit den Partnern wurden nun die Ergebnisse vorgestellt.
 
Mit Bienen-Nährgehölzen gegen das Bienensterben

Um die Lebensbedingungen von Bienen zu verbessern, empfiehlt der Bund deutscher Baumschulen die Pflanzung von Bienen-Nährgehölzen als Nahrungsgrundlage.
 
Einsaat von Bienenblumen

Mit 1.000 m² Baumschulfläche unterstützt die Baumschule aus Hamburg das Projekt‚ „BIENENBLÜTENREICH“ des Netzwerk Blühende Landschaft.
 

Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Dr. Till Backhaus, hat am 30. Mai im Schweriner Landtag die Renaturierung der Moore Mecklenburg-Vorpommerns als Erfolgsgeschichte bezeichnet.
 

Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Olaf Lies, hat am 18. Mai die Besenderung von Wölfen im Cuxhavener Raum zu Managementzwecken angeordnet.
 

Am Morgen des 13. Mai hat der Revierleiter des Bundesforstbetriebes Rhein-Mosel am ehemaligen Truppenübungsplatz Daaden/Stegskopf ein wolfsähnliches Tier fotografiert. Bundesforsten hat das Foto unmittelbar zur wissenschaftlichen Untersuchung an die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DDBW) weitergeleitet. Von ...
 

Wie das rheinland-pfälzische Umweltministerium informiert, lässt das Ergebnis einer genetischen Beprobung an einem Damwildriss in Leutesdorf bei Neuwied eindeutig auf einen Wolf schließen – das belegt die DNA-Untersuchung der Wildtiergenetik des Senckenberginstituts. Das getötete Damtier wurde am Nachmittag des 17. ...
 
Die Kooperation für mehr Naturschutz st vereinbart: Landrat Martin Wolf (links) und der Vorstandvorsitzende der Bayerischen Staatsforsten AöR Martin Neumeyer unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung zur ökologischen Weiterentwicklung des Nördlichen Feilenforsts.

Die Bayerischen Staatsforsten und der Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm vereinbarten eine Kooperation zu mehr Naturschutz im Nördlichen Feilenforst.
 

Im Rahmen der Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestags zum Wolf fordert der Umweltbeauftragte des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Eberhard Hartelt, eine sachliche Diskussion. Dazu gehöre auch die ehrliche Offenlegung von Zahlen.
 
Wildkatze im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Das Umweltministerium Rheinland-Pfalz und der BUND haben am 27. März ein landesweites Projekt zum Schutz der Wildkatze gestartet.
 
Das Poster „Natur des Jahres 2018“ kann jetzt bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben bestellt werden.

Die „Natur des Jahres 2018“ ist auf einem Poster der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) verewigt und kann dort bestellt werden.
 
Die Auswertung zum Baum des Jahres erfolgt im September 2018 – die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald wird tolle Einsendungen mit Sachpreisen prämieren.

Die Auswertung zum Baum des Jahres erfolgt im September 2018 – die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald wird tolle Einsendungen mit Sachpreisen prämieren.
 

„Artenschutz kann nur erfolgreich sein, wenn diejenigen mitgenommen werden, die dadurch scheinbar oder tatsächlich Einschränkungen erfahren. Das ist die oberste Maxime meiner Wolfpolitik“, erklärte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus am 16. März im Schweriner Landtag.
 
Die aktuellen Monitoring-Ergebnisse zeigen, dass die Etablierung der Wolfspopulation einer großen Dynamik unterworfen ist.

Bei den in Mecklenburg-Vorpommern siedelnden Wolfsrudeln gibt es offenbar Veränderungen hinsichtlich der Aufteilung der Territorien.
 

Mit dieser Aktion ist es erstmals in Brandenburg gelungen, einen frei lebenden Elch zu besendern.