ABO

Artenschutz

Rund 130 Menschen haben in dieser Woche das Bürgerforum des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern in Torgelow besucht. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Landesregierung vor Ort“ lud Minister Dr. Till Backhaus in die „Oase an der Schleuse“, um mit Landwirten, ...
 
Die ausgedehnten Buchenwälder des Kellerwalds sind als Lebensraum für Tiere und Pflanzen von bundesweiter Bedeutung.

Das 12.635 ha umfassende Naturschutzgroßprojekt „Kellerwald-Region“ wurde nach fast zehn Jahren abgeschlossen. Rund 6,7 Mio. € wurden dafür aufgewandt.
 
Durch das Aushängen der Nisthilfen sollen Wiedehopfe, die sich im Frühjahr auf dem Durchzug befinden, wieder angesiedelt werden.

Wiedehopf und Wendehals sind zwei Vogelarten, die in Bayern vom Aussterben bedroht sind. Nun sollen künstliche Nisthilfen das Brutplatzangebot erhöhen.
 
Neben den Hybridpappeln ist die Schwarzpappel gut zu erkennen, da diese Baumart nicht von Misteln besiedelt wird

Der Bundesforstbetrieb Rhein Mosel schafft auf der Rheininsel Kühkopf ein Biotop für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
 
Fledermaus in guten Händen

Im BaySf-Staatsforstrevier Hain im Spessart wurden für Fledermäuse spezielle Biotope gebaut. Weitere Maßnahmen zum Schutz der Nachtsegler sind in Planung.
 

Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist gesellschaftlich ein wichtiges Thema – nicht zuletzt die große Resonanz auf das Volksbegehren in Bayern hat das verdeutlicht. Den Insektenschutz zu stärken, das ist auch ein zentrales Anliegen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft ...
 

Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat mit Beschluss vom 22.2.2019 die Beschwerde des Vereins „Freundeskreis freilebender Wölfe“ gegen die gerichtliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Oldenburg zurückgewiesen.
 
Die Großen Hufeisennasen im Winterquartier auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels

Das EU-Life+-Projekt „Große Hufeisennase in der Oberpfalz“ im Bundesforstbetrieb Hohenfels wurde als UN-Dekade-Projekt der biologischen Vielfalt ausgezeichnet.
 
Die Rückkehr von Wölfen nach Schleswig-Holstein stellt besonders Weidetierhalter vor neue Herausforderungen.

Der schleswig-holsteinische Umweltminister Jan Philipp Albrecht stellte am 13. Februar die Pläne zur Weiterentwicklung des Wolfsmanagements in Schleswig-Holstein vor.
 
Erneuter Wolfsnachweis in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz wurd wiederum ein Wolfsvorkommen bestätigt. Mit dem neuen Foto-Nachweis wurden bisher in 16 Fällen Wölfe in Rheinland-Pfalz nachgewiesen.
 
Bei der aktuellen Studie der Österreichischen Bundesforste zur Revitalisierung gefährdeter Hochmoore wurde auch ein Exemplar der Zwerg-Birke dokumentiert.

Die Österreichischen Bundesforste gaben im Rahmen ihrer Initiative zur Revitalisierung gefährdeter Hochmoore eine Studie zur Artenvielfalt in Auftrag.
 
Die geschützten Przewalski-Pferde auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz der BImA in Schweinheim bei Aschaffenburg

Um geeignete Ausgleichsflächen noch schneller zu finden, haben die DB Netz AG und die BImA einen neuen Vertrag geschlossen.
 

Die Untersuchung einer Kotprobe durch das Senckenberg-Institut hat ergeben, dass sich vor gut zwei Monaten ein zweiter Wolf im Nordschwarzwald aufgehalten hat. Das Geschlecht und die Rudelzugehörigkeit des Wolfes sind noch unklar.
 
Schon seit 2005 koordiniert das UFZ ein Bürgerforschungsprojekt namens Tagfalter-Monitoring Deutschland, bei dem alle Interessierten mitmachen können.

Schon seit 2005 koordiniert das UFZ ein Bürgerforschungsprojekt namens Tagfalter-Monitoring Deutschland, bei dem alle Interessierten mitmachen können.
 

Der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Jörg Vogelsänger, hat am 6. Dezember in Groß Schönebeck das Brandenburger Wolfsinformations- und Herdenschutzzentrum eröffnet.
 
Anzahl der auf der Landesfläche Sachsen-Anhalts nachgewiesenen Wolfsrudel einschließlich des grenzübergreifenden Rudels, welches vom Nachbarbundesland gezählt wird.

Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Claudia Dalbert, und die Präsidentin des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Dr. Sandra Hagel, haben am 3. Dezember die Ergebnisse des Wolfsmonitorings in Sachsen-Anhalt im Monitoringjahr 2017/2018 (1.5.2017 bis ...
 

Zum gemeinsamen Antrag der Landtagsfraktionen von CDU und FDP hinsichtlich Umgang mit dem Wolf in Nordrhein-Westfalen eine Stellungnahme von Max von Elverfeldt, Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst NRW.
 
Logo für den Verband ?Forum Natur Brandenburg?. Quelle: Forum Natur Brandenburg

Anlässlich der für den morgigen Dienstag (27.11.2018) einberufenen Gremienberatung zum „Brandenburgischen Wolfsmanagement“ haben die Verbände im Forum Natur Brandenburg ihre Erwartungen an die Sitzung formuliert.
 

Auch durchziehende Wölfe können Schaden anrichten, wenn sie auf ungeschützte Weidetiere treffen, so der NABU angesichts zunehmender Wolfsterritorien.
 

Aktuell sind in Deutschland 73 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus dem Wolfsmonitoring der Bundesländer hervor, dessen Ergebnisse durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) zusammengeführt wurden.
 

Zwei Windradbetreiber sind mit ihren Klagen am Bundesverfassungsgericht gescheitert. Sie hatten zum Schutz des Rotmilans keine Genehmigungen für geplante Anlagen bekommen.
 
Typisches Bild eines Auerhahns in seiner ganzen Pracht

Die Wälder der Bayerischen Staatsforsten im südlichen Oberallgäu sind Lebensraum für das Auerhuhn. Die waldbaulichen Behandlungskonzepte wurden angepasst, um die Lebensräume der sehr seltenen Vogelart zu erhalten.
 
Die drei Länder fordern ein nationales Konzept zum Umgang mit dem Wolf, die Möglichkeit einer Bestandsregulierung wird befürwortet.

Der Bundesrat diskutiert heute (19.10.2018) über eine gemeinsame Initiative von Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen. Die drei Länder fordern ein nationales Konzept zum Umgang mit dem Wolf, die Möglichkeit einer Bestandsregulierung wird befürwortet. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt die Initiative ausdrücklich ...
 

Zum heute (19.10.2018) von den Ländern Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen in den Bundesrat eingebrachten Antrag zum Umgang mit dem Wolf kritisiert der NABU, dass zum wiederholten Male der Fokus in der Wolfsdebatte auf den Schutzstatus und leichtere Entnahme von Wölfen ...
 
Ein Drittel der Feldlerchen sind in den vergangenen 25 Jahren verschwunden.

Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V und sein bundesweiter Partner NABU haben die Feldlerche (Alauda arvensis) zum „Vogel des Jahres 2019“ gewählt.