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Artenschutz

Erneuter Wolfsnachweis in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz wurd wiederum ein Wolfsvorkommen bestätigt. Mit dem neuen Foto-Nachweis wurden bisher in 16 Fällen Wölfe in Rheinland-Pfalz nachgewiesen.
 
Bei der aktuellen Studie der Österreichischen Bundesforste zur Revitalisierung gefährdeter Hochmoore wurde auch ein Exemplar der Zwerg-Birke dokumentiert.

Die Österreichischen Bundesforste gaben im Rahmen ihrer Initiative zur Revitalisierung gefährdeter Hochmoore eine Studie zur Artenvielfalt in Auftrag.
 
Die geschützten Przewalski-Pferde auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz der BImA in Schweinheim bei Aschaffenburg

Um geeignete Ausgleichsflächen noch schneller zu finden, haben die DB Netz AG und die BImA einen neuen Vertrag geschlossen.
 

Die Untersuchung einer Kotprobe durch das Senckenberg-Institut hat ergeben, dass sich vor gut zwei Monaten ein zweiter Wolf im Nordschwarzwald aufgehalten hat. Das Geschlecht und die Rudelzugehörigkeit des Wolfes sind noch unklar.
 
Schon seit 2005 koordiniert das UFZ ein Bürgerforschungsprojekt namens Tagfalter-Monitoring Deutschland, bei dem alle Interessierten mitmachen können.

Schon seit 2005 koordiniert das UFZ ein Bürgerforschungsprojekt namens Tagfalter-Monitoring Deutschland, bei dem alle Interessierten mitmachen können.
 

Der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Jörg Vogelsänger, hat am 6. Dezember in Groß Schönebeck das Brandenburger Wolfsinformations- und Herdenschutzzentrum eröffnet.
 
Anzahl der auf der Landesfläche Sachsen-Anhalts nachgewiesenen Wolfsrudel einschließlich des grenzübergreifenden Rudels, welches vom Nachbarbundesland gezählt wird.

Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Claudia Dalbert, und die Präsidentin des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Dr. Sandra Hagel, haben am 3. Dezember die Ergebnisse des Wolfsmonitorings in Sachsen-Anhalt im Monitoringjahr 2017/2018 (1.5.2017 bis ...
 

Zum gemeinsamen Antrag der Landtagsfraktionen von CDU und FDP hinsichtlich Umgang mit dem Wolf in Nordrhein-Westfalen eine Stellungnahme von Max von Elverfeldt, Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst NRW.
 
Logo für den Verband ?Forum Natur Brandenburg?. Quelle: Forum Natur Brandenburg

Anlässlich der für den morgigen Dienstag (27.11.2018) einberufenen Gremienberatung zum „Brandenburgischen Wolfsmanagement“ haben die Verbände im Forum Natur Brandenburg ihre Erwartungen an die Sitzung formuliert.
 

Auch durchziehende Wölfe können Schaden anrichten, wenn sie auf ungeschützte Weidetiere treffen, so der NABU angesichts zunehmender Wolfsterritorien.
 

Aktuell sind in Deutschland 73 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus dem Wolfsmonitoring der Bundesländer hervor, dessen Ergebnisse durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) zusammengeführt wurden.
 

Zwei Windradbetreiber sind mit ihren Klagen am Bundesverfassungsgericht gescheitert. Sie hatten zum Schutz des Rotmilans keine Genehmigungen für geplante Anlagen bekommen.
 
Typisches Bild eines Auerhahns in seiner ganzen Pracht

Die Wälder der Bayerischen Staatsforsten im südlichen Oberallgäu sind Lebensraum für das Auerhuhn. Die waldbaulichen Behandlungskonzepte wurden angepasst, um die Lebensräume der sehr seltenen Vogelart zu erhalten.
 
Die drei Länder fordern ein nationales Konzept zum Umgang mit dem Wolf, die Möglichkeit einer Bestandsregulierung wird befürwortet.

Der Bundesrat diskutiert heute (19.10.2018) über eine gemeinsame Initiative von Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen. Die drei Länder fordern ein nationales Konzept zum Umgang mit dem Wolf, die Möglichkeit einer Bestandsregulierung wird befürwortet. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt die Initiative ausdrücklich ...
 

Zum heute (19.10.2018) von den Ländern Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen in den Bundesrat eingebrachten Antrag zum Umgang mit dem Wolf kritisiert der NABU, dass zum wiederholten Male der Fokus in der Wolfsdebatte auf den Schutzstatus und leichtere Entnahme von Wölfen ...
 
Ein Drittel der Feldlerchen sind in den vergangenen 25 Jahren verschwunden.

Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V und sein bundesweiter Partner NABU haben die Feldlerche (Alauda arvensis) zum „Vogel des Jahres 2019“ gewählt.
 

Die Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern gibt jetzt den Startschuss für die Schaffung eines Biotopverbunds zur Verbesserung der Lebensräume von Insekten im Wald.
 

Das Thema Wolfsmanagement in Deutschland war Anlass für eine Anhörung von fünf Experten im Deutschen Bundestag am 8. Oktober 2018.
 

Das Brandenburger Umweltministerium hat Ende September Änderungen der so genannten Tierökologischen Abstandskriterien (TAK) und Änderungen im Niststättenerlass vorgenommen. Dadurch soll der Rotmilan besser geschützt werden.
 
Biotoppflege für das Birkwild: BaySF-Förster Hubert Graßl (l. u.) und das LBV-Team unter der Leitung von Jochen Goldmann (o. r.) mit der Hinweistafel des DAV-Projekts „Natürlich auf Tour“ am Hochschlegel

In Zusammenarbeit zwischen Bayerischen Staatsforsten und dem Landesbund für Vogelschutz wurden am Hochschlegl Biotope für das Birkwild gepflegt.
 
Hoffnung macht den Experten der nunmehr, nach 2017, zweite gesicherte Nachweis eines Gesperres in der freien Natur.

Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller hat am 3. September vier junge Auerhühner am Langen Berg bei Gehren in die Freiheit gesetzt.
 

Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg hat den Entwurf des neuen Wolfsmanagementplans erarbeitet und wird diesen Anfang September mit Naturschutz- und Landnutzerverbänden erörtern.
 
Verbreitungskarten: Der Vogelbeerbaum (Sorbus aucuparia) mit ihren leuchtend roten Früchten kommt in weiten Teilen der Schweiz vor, die Lärche (Larix decidua) hauptsächlich südlich des Alpenhauptkamms.

Auf der Website des Schweizerischen Landesforstinventars LFI lassen sich mit wenigen Klicks Verbreitungskarten einzelner Baumarten in der Schweiz erstellen.
 

Der Freistaat Sachsen kann Nutztierhaltern nach Wolfsübergriffen künftig noch besser helfen. Der Schadensausgleich, mit dem der Wert gerissener Tiere erstattet werden kann, ist jetzt auch über die sogenannte Deminimisgrenze von 15.000 € hinaus in voller Höhe aus staatlichen Mitteln möglich.
 

Der Freistaat Sachsen will in einem Pilotvorhaben ergänzende Maßnahmen an Zäunen erproben, um den Schutz von Ziegen und Schafen vor Wölfen weiter zu verbessern. Mit dem einjährigen Versuch soll die Wirkung zusätzlicher stromführender Drähte an Festzäunen zum Herdenschutz getestet werden.