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Artenkunde

it der Anzahl an Sonnentagen nimmt die Anzahl der Waldbesucher wieder deutlich zu. Leider auch die Wahrscheinlichkeit mit Zecken in Kontakt zu kommen.

Experten befürchten, dass in diesem Sommer besonders viele Zecken aktiv sind und damit ein höheres Infektionsrisiko herrscht.
 

Vom Befall mit der Kastanienminiermotte sind auch in diesem Jahr in Deutschland - begünstigt durch das trocken-heiße Wetter - wieder zahlreiche Kastanien betroffen, insbesondere auch in großen Städten.
 
Baumkulturtage 2018:Spannende Betriebsbesichtigung der Schreinerei Brändlin, die sehr viel Walnuss verarbeitet.

Die zweiten BaumkulturtaWge fanden vom 31. Mai bis zum 3. Juni in Badenweiler statt. Und dieses Mal drehte sich alles um die Walnuss.
 
Anders als das Bundesamt für Naturschutz bewertet der DJV es bereits als verhaltensauffällig, wenn sich Wölfe mehrfach tagsüber Siedlungen nähern oder nachts queren.

In Polen soll am am 26. Juni ein Wolf zwei Kinder angegriffen und verletzt haben. Im Anschluss sei das Tier nach Verordnung durch eine regionale Umweltbehörde von einem Jäger erschossen worden. Dies bestätigte der Polnische Jagdverband am 29. Juni gegenüber ...
 

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat sich am 27. Juni mit ihren beiden Länderkollegen Thomas Schmidt (Sachsen) und Till Backhaus (Mecklenburg-Vorpommern) getroffen. Bei dem Gespräch ging es vor allem darum, eine gemeinsame Linie bei den Herausforderungen im ...
 
Der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft initiierte Koordinierungskreis führt Forschungsaktivitäten zum Eschentriebsterben zusammen.

Der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft initiierte Koordinierungskreis führt Forschungsaktivitäten zum Eschentriebsterben zusammen.
 

Am Morgen des 13. Mai hat der Revierleiter des Bundesforstbetriebes Rhein-Mosel am ehemaligen Truppenübungsplatz Daaden/Stegskopf ein wolfsähnliches Tier fotografiert. Bundesforsten hat das Foto unmittelbar zur wissenschaftlichen Untersuchung an die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DDBW) weitergeleitet. Von ...
 
Die Misteln sind ein skurriler Organismus“, sagt Pflanzenbiochemiker Braun und erläutert die Besonderheiten der Misteln bei der Atmung.

Die Misteln sind ein skurriler Organismus“, sagt Pflanzenbiochemiker Braun und erläutert die Besonderheiten der Misteln bei der Atmung.
 
Die Ess-Kastanie bevorzugt lichte Wälder, sie wird von einer großen Anzahl von Insekten und Käfern, auch von seltenen Flechten und Moosarten besiedelt.

Am Tag des Baumes (25. April) steht die Ess-Kastanie im Mittelpunkt.
 

Wie das rheinland-pfälzische Umweltministerium informiert, lässt das Ergebnis einer genetischen Beprobung an einem Damwildriss in Leutesdorf bei Neuwied eindeutig auf einen Wolf schließen – das belegt die DNA-Untersuchung der Wildtiergenetik des Senckenberginstituts. Das getötete Damtier wurde am Nachmittag des 17. ...
 

Soll der Wolf in Deutschland wieder gejagt werden und würde dies die Situation von Weidetierhaltern verbessern? In diesen Fragen sind sich Experten und Politiker extrem uneins. Dies wurde deutlich in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und ...
 

Im Rahmen der Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestags zum Wolf fordert der Umweltbeauftragte des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Eberhard Hartelt, eine sachliche Diskussion. Dazu gehöre auch die ehrliche Offenlegung von Zahlen.
 
Wildkatze im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Das Umweltministerium Rheinland-Pfalz und der BUND haben am 27. März ein landesweites Projekt zum Schutz der Wildkatze gestartet.
 
Das Poster „Natur des Jahres 2018“ kann jetzt bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben bestellt werden.

Die „Natur des Jahres 2018“ ist auf einem Poster der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) verewigt und kann dort bestellt werden.
 

„Artenschutz kann nur erfolgreich sein, wenn diejenigen mitgenommen werden, die dadurch scheinbar oder tatsächlich Einschränkungen erfahren. Das ist die oberste Maxime meiner Wolfpolitik“, erklärte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus am 16. März im Schweriner Landtag.
 
Die aktuellen Monitoring-Ergebnisse zeigen, dass die Etablierung der Wolfspopulation einer großen Dynamik unterworfen ist.

Bei den in Mecklenburg-Vorpommern siedelnden Wolfsrudeln gibt es offenbar Veränderungen hinsichtlich der Aufteilung der Territorien.
 
Scan für das Herbarium: Nach dem Scannen des getrockneten Pflanzenmaterials wird deutlich, dass die Farben durch den Trocknungsprozess nicht verfälscht werden.

Die Anlage eines Herbariums im Rahmen der Ausbildung ist für angehende Förster, Biologen u. ä. oft Pflicht. Aber was ist zu tun, wenn die Zeit einmal knapp wird?
 

Am 30. Januar feierte Dr. Rudi Suchant, Wildökologe mit ganz besonderer Passion und Schwarzwälder aus Überzeugung, seinen sechzigsten Geburtstag.
 

Die Doktor Silvius Wodarz Stiftung hat durch den Fachbeirat „Kuratorium Baum des Jahres“ (KBJ) die Edelkastanie zum „Baum des Jahres 2018“ gekürt. Eigentlich bevorzugt die Edelkastanie vorwiegend wärmere Gefilde, doch aufgrund des Klimawandels kann die Baumart zukünftig auch in klimatisch ...
 
Rotbuche Genom

Senckenberg-Wissenschaftlern ist es gelungen das vollständige Genom der Rotbuche (Fagus sylvatica) zu entschlüsseln. Die Erfassung des Genoms zeigt unter anderem, dass es keinen Genaustausch mit den zahlreichen Pilzarten, die in enger Symbiose mit der Rotbuche, gibt.
 

Der Bestand an Wildschweinen in Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr stark zugenommen. Dies folgt aus der Jagdbilanz 2016/2017 (Jagdjahr 1. April 2016 bis 31. März 2017). Demnach wurden im vergangenen Jagdjahr rund 39.000 Wildschweine erlegt, dies sind nach zuvor bereits ...
 
Wildkatze im Schnee Foto: BUND/Thomas Stephan

Keineswegs verwilderte Hauskatzen: Die Europäische Wildkatze wurde von der Deutschen Wildtier Stiftung zum „Tier des Jahres 2018“ gewählt.
 

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt weiter an Deutschland heran.
 

Am 15. November 2017 trat in Sachsen-Anhalt der Runderlass „Umgang mit verhaltensauffälligen, verletzten oder getöteten Wölfen“ in Kraft. Der Erlass richtet sich an die Polizeibehörden und soll Beamten Rechtssicherheit beim Schusswaffengebrauch gegen Wölfe geben.
 

Sieben Verbände als Vertreter der Bauern, Weidetierhalter und Jagdrechtsinhaber haben in einem gemeinsamen Brief an die Umweltminister der Bundesländer appelliert, auf der in Potsdam stattfindenden Umweltministerkonferenz (16./17.11.2017) eine „tragfähige Strategie zur Sicherung der Weidetierhaltung im Umgang mit dem Wolf zu ...