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Artenkunde

Im Landkreis Ludwigslust-Parchim wurden bei einem Wolfsangriff auf tragende Mutterschafe 34 Schafe getötet.
 

Am 10. November findet ab 10:00 Uhr in Potsdam vor dem brandenburgischen Landtag eine Kundgebung unter dem Motto „Aktives Wolfsmanagement jetzt!“ statt. Die Verbände im „Forum Natur Brandenburg“ erklären sich solidarisch mit den Veranstaltern und möchten diese Demonstration dazu nutzen, ...
 
Das Wasserschloss Dyck zu Jüchen (Rhein-Kreis Neuss)

Anlässlich des 30. Jubiläums gibt der Beitrag einen Überblick über Entstehung und Entwicklung der Aktion „Baum des Jahres“.
 

Das Thema Wolfsmanagement in Deutschland war Anlass für eine Anhörung von fünf Experten im Deutschen Bundestag am 8. Oktober 2018.
 

Das Brandenburger Umweltministerium hat Ende September Änderungen der so genannten Tierökologischen Abstandskriterien (TAK) und Änderungen im Niststättenerlass vorgenommen. Dadurch soll der Rotmilan besser geschützt werden.
 

Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus vollzog am 2. Oktober im Biosphärenreservat Schaalsee nordwestlich von Gadebusch den symbolischen ersten Spatenstich für den offiziellen Start eines viel versprechenden Paludikultur-Projektes.
 

Die Infektion mit dem West Nil Virus bei einem Vogel oder Pferd ist eine Tierseuche – ein erster Fall bei einem Pferd wurde in Brandenburg gemeldet.
 
West-Nil-Virus bei Habicht in Sachsen festgestellt

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz informiert, dass bei einem in Bad Düben (Landkreis Nordsachsen) gehaltenen Habicht am 19. September 2018 erstmals das West-Nil-Virus im Freistaat Sachsen festgestellt wurde.
 

In den Wolfsrudeln in Mecklenburg-Vorpommern sind in diesem Sommer mindestens 13 Welpen aufgezogen worden. Das teilt Dr. Norman Stier, Forstzoologe und Koordinator des Wolfsmonitorings in Mecklenburg-Vorpommern, mit.
 

Die ersten Ergebnisse aus der jährlichen Ermittlung des Wildverbisses liegen für die Landkreise Potsdam-Mittelmark und Oberhavel vor und sind im Internet veröffentlicht.
 
Verbreitungskarten: Der Vogelbeerbaum (Sorbus aucuparia) mit ihren leuchtend roten Früchten kommt in weiten Teilen der Schweiz vor, die Lärche (Larix decidua) hauptsächlich südlich des Alpenhauptkamms.

Auf der Website des Schweizerischen Landesforstinventars LFI lassen sich mit wenigen Klicks Verbreitungskarten einzelner Baumarten in der Schweiz erstellen.
 
it der Anzahl an Sonnentagen nimmt die Anzahl der Waldbesucher wieder deutlich zu. Leider auch die Wahrscheinlichkeit mit Zecken in Kontakt zu kommen.

Experten befürchten, dass in diesem Sommer besonders viele Zecken aktiv sind und damit ein höheres Infektionsrisiko herrscht.
 

Vom Befall mit der Kastanienminiermotte sind auch in diesem Jahr in Deutschland - begünstigt durch das trocken-heiße Wetter - wieder zahlreiche Kastanien betroffen, insbesondere auch in großen Städten.
 
Baumkulturtage 2018:Spannende Betriebsbesichtigung der Schreinerei Brändlin, die sehr viel Walnuss verarbeitet.

Die zweiten BaumkulturtaWge fanden vom 31. Mai bis zum 3. Juni in Badenweiler statt. Und dieses Mal drehte sich alles um die Walnuss.
 
Anders als das Bundesamt für Naturschutz bewertet der DJV es bereits als verhaltensauffällig, wenn sich Wölfe mehrfach tagsüber Siedlungen nähern oder nachts queren.

In Polen soll am am 26. Juni ein Wolf zwei Kinder angegriffen und verletzt haben. Im Anschluss sei das Tier nach Verordnung durch eine regionale Umweltbehörde von einem Jäger erschossen worden. Dies bestätigte der Polnische Jagdverband am 29. Juni gegenüber ...
 

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat sich am 27. Juni mit ihren beiden Länderkollegen Thomas Schmidt (Sachsen) und Till Backhaus (Mecklenburg-Vorpommern) getroffen. Bei dem Gespräch ging es vor allem darum, eine gemeinsame Linie bei den Herausforderungen im ...
 
Der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft initiierte Koordinierungskreis führt Forschungsaktivitäten zum Eschentriebsterben zusammen.

Der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft initiierte Koordinierungskreis führt Forschungsaktivitäten zum Eschentriebsterben zusammen.
 

Am Morgen des 13. Mai hat der Revierleiter des Bundesforstbetriebes Rhein-Mosel am ehemaligen Truppenübungsplatz Daaden/Stegskopf ein wolfsähnliches Tier fotografiert. Bundesforsten hat das Foto unmittelbar zur wissenschaftlichen Untersuchung an die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DDBW) weitergeleitet. Von ...
 
Die Misteln sind ein skurriler Organismus“, sagt Pflanzenbiochemiker Braun und erläutert die Besonderheiten der Misteln bei der Atmung.

Die Misteln sind ein skurriler Organismus“, sagt Pflanzenbiochemiker Braun und erläutert die Besonderheiten der Misteln bei der Atmung.
 
Die Ess-Kastanie bevorzugt lichte Wälder, sie wird von einer großen Anzahl von Insekten und Käfern, auch von seltenen Flechten und Moosarten besiedelt.

Am Tag des Baumes (25. April) steht die Ess-Kastanie im Mittelpunkt.
 

Wie das rheinland-pfälzische Umweltministerium informiert, lässt das Ergebnis einer genetischen Beprobung an einem Damwildriss in Leutesdorf bei Neuwied eindeutig auf einen Wolf schließen – das belegt die DNA-Untersuchung der Wildtiergenetik des Senckenberginstituts. Das getötete Damtier wurde am Nachmittag des 17. ...
 

Soll der Wolf in Deutschland wieder gejagt werden und würde dies die Situation von Weidetierhaltern verbessern? In diesen Fragen sind sich Experten und Politiker extrem uneins. Dies wurde deutlich in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und ...
 

Im Rahmen der Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestags zum Wolf fordert der Umweltbeauftragte des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Eberhard Hartelt, eine sachliche Diskussion. Dazu gehöre auch die ehrliche Offenlegung von Zahlen.
 
Wildkatze im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Das Umweltministerium Rheinland-Pfalz und der BUND haben am 27. März ein landesweites Projekt zum Schutz der Wildkatze gestartet.
 
Das Poster „Natur des Jahres 2018“ kann jetzt bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben bestellt werden.

Die „Natur des Jahres 2018“ ist auf einem Poster der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) verewigt und kann dort bestellt werden.