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Artenkunde

Projekt „GrowBot“: Roboter sollen lernen, so sicher wie Efeu zu klettern.

Hauptziel des Projekts „GrowBot“ ist die Entwicklung von Robotern, die wie Pflanzen klettern und sich an ihre Umgebung anpassen.
 

Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat mit Beschluss vom 22.2.2019 die Beschwerde des Vereins „Freundeskreis freilebender Wölfe“ gegen die gerichtliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Oldenburg zurückgewiesen.
 
Dr. Silvius Wodarz

Am 29. Dezember 2018 ist Dr. Silvius Wodarz im Alter von 88 Jahren in seiner Wahlheimat Marktredwitz in Oberfranken unerwartet verstorben.
 
Zaubernüsse für den winterlichen Garten

Strahlende Blüten und ein Duft nach Limonen – wie Zaubernüsse auch im Winter einen grauen Garten mit ihrer Blütenpracht und ihrem Duft verzaubern.
 
Esskastanie, Eigenanzucht aus dem Wildeshauser Wald im Container, Pflanzung Frühjahr 2018

Seit 2014 sät und pflanzt der niedersächsische Revierleiter Eberhardt Guba in kleinen Waldlücken seines Reviers Esskastanien. Hier beschreibt er, wie er dabei vorgeht und worauf es bei der Anzucht ankommt.
 
Schon seit 2005 koordiniert das UFZ ein Bürgerforschungsprojekt namens Tagfalter-Monitoring Deutschland, bei dem alle Interessierten mitmachen können.

Schon seit 2005 koordiniert das UFZ ein Bürgerforschungsprojekt namens Tagfalter-Monitoring Deutschland, bei dem alle Interessierten mitmachen können.
 
Anzahl der auf der Landesfläche Sachsen-Anhalts nachgewiesenen Wolfsrudel einschließlich des grenzübergreifenden Rudels, welches vom Nachbarbundesland gezählt wird.

Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Claudia Dalbert, und die Präsidentin des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Dr. Sandra Hagel, haben am 3. Dezember die Ergebnisse des Wolfsmonitorings in Sachsen-Anhalt im Monitoringjahr 2017/2018 (1.5.2017 bis ...
 
Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben im Modell ermittelt, welche Bekämpfungsmaßnahmen am ehesten die Ausbreitung der Afrikanische Schweinepest (ASP) stoppen können.

Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben im Modell ermittelt, welche Bekämpfungsmaßnahmen am ehesten die Ausbreitung der Afrikanische Schweinepest (ASP) stoppen können.
 

Die Abteilung Waldschutz an der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF, Dr. Ralf Petercord) informiert im aktuellen „Blickpunkt Waldschutz“ über wesentliche Änderungen bei der Anwendung von Rodentiziden.
 

Auch durchziehende Wölfe können Schaden anrichten, wenn sie auf ungeschützte Weidetiere treffen, so der NABU angesichts zunehmender Wolfsterritorien.
 

Aktuell sind in Deutschland 73 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus dem Wolfsmonitoring der Bundesländer hervor, dessen Ergebnisse durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) zusammengeführt wurden.
 

Im Zeitraum von 2007 bis Mitte November 2018 kam es in Mecklenburg-Vorpommern zu 100 Schadensfällen durch Wölfe, bei denen 401 Tiere getötet wurden.
 

In Bremen ist am 9. November die 91. Umweltministerkonferenz zu Ende gegangen. Ein Thema war der „Umgang mit dem Wolf“.
 

Der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt begrüßt den am 7. November in den Sächsischen Landtag eingebrachten Antrag „Weitere Schritte zum sachlichen Umgang mit dem Wolf – Sächsische Wolfsverordnung schaffen“. In dem Antrag fordern die Landtagsfraktionen der CDU ...
 

Im Landkreis Ludwigslust-Parchim wurden bei einem Wolfsangriff auf tragende Mutterschafe 34 Schafe getötet.
 

Am 10. November findet ab 10:00 Uhr in Potsdam vor dem brandenburgischen Landtag eine Kundgebung unter dem Motto „Aktives Wolfsmanagement jetzt!“ statt. Die Verbände im „Forum Natur Brandenburg“ erklären sich solidarisch mit den Veranstaltern und möchten diese Demonstration dazu nutzen, ...
 
Das Wasserschloss Dyck zu Jüchen (Rhein-Kreis Neuss)

Anlässlich des 30. Jubiläums gibt der Beitrag einen Überblick über Entstehung und Entwicklung der Aktion „Baum des Jahres“.
 

Das Thema Wolfsmanagement in Deutschland war Anlass für eine Anhörung von fünf Experten im Deutschen Bundestag am 8. Oktober 2018.
 

Das Brandenburger Umweltministerium hat Ende September Änderungen der so genannten Tierökologischen Abstandskriterien (TAK) und Änderungen im Niststättenerlass vorgenommen. Dadurch soll der Rotmilan besser geschützt werden.
 

Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus vollzog am 2. Oktober im Biosphärenreservat Schaalsee nordwestlich von Gadebusch den symbolischen ersten Spatenstich für den offiziellen Start eines viel versprechenden Paludikultur-Projektes.
 

Die Infektion mit dem West Nil Virus bei einem Vogel oder Pferd ist eine Tierseuche – ein erster Fall bei einem Pferd wurde in Brandenburg gemeldet.
 
West-Nil-Virus bei Habicht in Sachsen festgestellt

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz informiert, dass bei einem in Bad Düben (Landkreis Nordsachsen) gehaltenen Habicht am 19. September 2018 erstmals das West-Nil-Virus im Freistaat Sachsen festgestellt wurde.
 

In den Wolfsrudeln in Mecklenburg-Vorpommern sind in diesem Sommer mindestens 13 Welpen aufgezogen worden. Das teilt Dr. Norman Stier, Forstzoologe und Koordinator des Wolfsmonitorings in Mecklenburg-Vorpommern, mit.
 

Die ersten Ergebnisse aus der jährlichen Ermittlung des Wildverbisses liegen für die Landkreise Potsdam-Mittelmark und Oberhavel vor und sind im Internet veröffentlicht.
 
Verbreitungskarten: Der Vogelbeerbaum (Sorbus aucuparia) mit ihren leuchtend roten Früchten kommt in weiten Teilen der Schweiz vor, die Lärche (Larix decidua) hauptsächlich südlich des Alpenhauptkamms.

Auf der Website des Schweizerischen Landesforstinventars LFI lassen sich mit wenigen Klicks Verbreitungskarten einzelner Baumarten in der Schweiz erstellen.