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Artenkunde

Weiterer Luchs in Baden-Württemberg bestätigt

Im Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg, hat sich ein weiterer Luchs niedergelassen. Es handelt sich um den vierten männlichen Luchs im Bundesland.
 
Der Feldahorn steht in einem Privatwald im Landkreis Schwäbisch Hall.

Im Projekt zur Stärkung der biologischen Vielfalt im Land Baden-Württemberg werden Feldahorn, Eibe, Speierling, Elsbeere und Flatterulme untersucht. Aktuell liegt der Schwerpunkt der Forschung auf dem Feldahorn.
 
Götterbäume breiten sich in der Schweiz immer mehr aus.

Die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) hat zur invasiven Art, dem Götterbaum ein neues Merkblatt veröffentlicht.
 
Zwischen Dezember 2019 und April 2020 wurden im Pfälzerwald auf einer Fläche von 1.000 km2 67 Fotofallenstandorte ausgwertet.

Die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Rheinland-Pfalz hat in den letzten vier Jahren 20 Luchse im Pfälzerwald ausgesiedelt. Nun steht die erste Zählung der verbliebenen Luchse an.
 
Durch Zerstörung des Lebensraums sind Rebhühner stark bedroht.

Der NABU reiche im Anfang Oktober eine offizielle Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Grund ist der drastische Rückgang der Rebhuhnpopulation.
 
In Europa erwarten die Forschenden eine relative Zunahme von gebietsfremden Arten, wie z. B. dem Grauhörnchen von 64 % bis zum Jahr 2050 im Vergleich zum Jahr 2005.

Die Aliens sind los: Bis zum Jahr 2050 sollen invasive bzw. gebietsfremde Arten bis zu 36% zunehmen. Vor allem Insekten und Vogel-Arten gehören dazu.
 
Immer mehr Nachweise des Goldschakals belegen, dass der scheue Wildhund aus südlichen Gefilden Deutschland durchquert.

Der Goldschakal hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich über sein bisheriges europäisches Verbreitungsgebiet auf dem Balkan nach Norden und Westen ausgedehnt. Begünstigt der Klimawandel die Ausbreitung?
 
Prof. Dr. Gisela Jahn

Am 15. August 2020 vollendete Prof. Dr. Gisela Jahn, langjährige Dozentin für forstliche Vegetationskunde an der Georg-August-Universität Göttingen, ihren 100. Geburtstag.
 
Die große Mehrheit der Befragten wünscht sich mehr Informationen über die heimischen Tier- und Pflanzenarten (Symbolbild).

Das Naturbewusstsein in Deutschland wächst. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Naturbewusstseinsstudie 2019, die BMU und BfN am 14. August in Berlin vorgestellt haben.
 
Die scheuen Prädatoren sind immer mal wieder für Schafsrisse verantwortlich.

Schon 2012 erstellte das Umweltministerium in Rheinland-Pfalz einen Wolfsmanagementplan. Dieser wird jetzt gebraucht. Neue DNA-Proben bestätigen, dass die Wölfe dort für aktuelle Schafsrisse verantwortlich sind.
 
Insektenvielfalt Wald Kaisermantel

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW erforscht zusammen mit der Universität Münster die Insektenvielfalt im Wald. Zur Insektenvielfalt und deren Schwund gebe es zahlreiche Forschungen, aber nur wenige im Wald.
 
s gibt unterschiedliche Arten von Zecken. Manche übertragen Krankheiten auf Mensch und Tier.

Eine neue invasive Zeckenart, die Hundezecke breitet sich in Deutschland aus. Die Uni Hohenheim bitte die Bevölkerung Funde der Hundezecke mit Bild an die Universität zu senden.
 
Aus den Blüten der Linde lässt sich Tee zubereiten.

Ein Waldbesuch tut gut. Doch es gibt noch ganz andere positive Wirkungen, die Bäume auf uns haben. So kennt die sogenannte Volksmedizin viele heilsame Eigenschaften unserer heimischen Baum- und Straucharten.
 
Projekt InsHabNet: Entomologen dokumentierten an 50 Standorten nahe Güstrow/Mecklenburg die vorkommenden Insektenarten, darunter seltene Nachtschmetterlinge und Tagfalter wie den Braunkolbigen Braun-Dickkopffalter (Thymelicus sylvestris).

Im Herbst 2018 startete die Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern mit InsHabNet ein vom BMEL gefördertes Modellprojekt zum Schutz von Waldinsekten, deren Populationen durch fragmentierte Lebensräume als gefährdet gelten.
 
Auf der Internetseite der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz werden die eindeutigen Nachweise (C1-Nachweise) in Rheinland-Pfalz gesammelt.

Nach der DNA-Auswertung eines Schafrisses ist nun bestätigt, dass sich ein Wolf im vorderen Hunsrück aufgehalten hat. Dies ist der bislang erste Wolfsnachweis in der Region.
 
Die Broschüre „Wie ein Luchs“ kann über die Webseite des BUND kostenfrei als PDF heruntergeladen werden.

Warum breitet sich der Luchs in Deutschland nur sehr langsam aus? Dieser Frage geht der BUND in Thüringen seit dem 27. Mai gemeinsam mit den Universitäten Göttingen und Freiburg nach.
 
Raupen des Eichenprozessionsspinners.

Auf Einladung des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen trafen sich am 4. März 2020 Vertreter von Landesregierung, Kommunen, Landwirtschaftskammer und Landesbetrieb Wald und Holz in Lüdinghausen, um eine gemeinsame Strategie zum Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner ...
 

Anlässlich des internationalen Tages zum Artenschutz am 3. März informiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über Forschungsinitiativen für den Erhalt der Artenvielfalt.
 
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der WSL untersuchte, welchen Einfluss Stickstoff auf das Wachstum von Bäumen hat.

Zusätzlicher Stickstoff regt das Baumwachstum an. Geraten aus Luftverunreinigungen jedoch jährlich mehr als etwa 30 kg/ha in einen Wald, dann verringert sich der Holzzuwachs, denn es fehlen andere für das Wachstum wichtige Elemente. Dies zeigt eine in 23 europäischen Ländern ...
 
Die Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus) verdankt ihren Namen der platten Nase.

Der NABU Baden-Württemberg schützt und erforscht diese bedrohte Waldfledermaus im Südwesten zusammen mit der Landesforstverwaltung und Ehrenamtlichen.
 
Die ersten Anzeichen für den Nachwuchs gab es im Oktober, als auf einem Holzstoß kleine Luchse gesehen wurden.

In Nordhessen zieht wieder ein Luchsweibchen Nachwuchs groß. Am 16. Dezember ist es einem Mitarbeiter von HessenForst gelungen, Fotos der Luchs-Familie aus Mutter und drei Jungtieren zu machen.
 
Abb. 2: Der Ginkgo (Ginkgo biloba) im Schlosspark Riesa-Jahnishausen

Es werden Kandidatenvorschläge für Nationalerbe-Bäume gesammelt, für die Pflege-, Schutz- und Umfeld-Maßnahmen aus Sondermitteln gefördert werden können.
 

Die letzten Nachweise der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Westpolen liegen inzwischen nur noch etwa 160 km (Luftlinie) und die äußere Begrenzung der Restriktionszonen etwa 120 km von der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern entfernt.
 
Das Wolfvorkommen konzentriert sich auf das Gebiet von der sächsischen Lausitz über Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern nach Niedersachsen.

Aktuell gibt es 105 Wolfsrudel in Deutschland. Das geht aus neuen Erhebungen der Bundesländer hervor, die durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) zu den amtlich bestätigten deutschen Wolfszahlen zusammengeführt ...
 

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies bat am 28. November auf der Jahresversammlung des Zentralverbands der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden (ZJEN) in Bad Fallingbostel die Jäger in Niedersachsen um Mithilfe beim Thema Wolf.