Mit Blick auf die aktuellen Debatten sowie das Treffen von Umweltministerin Ulrike Scharf mit mehreren Landräten am 10. Februar 2017 in Aschaffenburg riefen Vertreter der Holzindustrie und der Verein Wir im Spessart e.V. die Bevölkerung und Betriebe vor Ort zum Schulterschluss auf. Das Ziel: zeitgemäße Lösungen präsentieren, die Schutz und... weiterlesen

Die Holzwirtschaft liefere einen nachhaltigen Ökorohstoff, der klimabelastende Materialien wie Beton, Stahl oder Aluminium ersetzen könne. „Durch die vollzogene Novelle der Landesbauordnung und durch das Landesklimaschutzgesetz soll der Einsatz von Holz bei Baumaßnahmen künftig gestärkt werden“, erklärte Höfken. Denn wer mit Holz baue, schütze das Klima. „Auch deshalb übernehmen die... weiterlesen

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Die rund 195 ha große, ehemals militärisch genutzte Fläche gehört zum Nationalen Naturerbe und ist 2010 vom Bund an die gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das DBU Naturerbe, übertragen worden.   „Durch die jahrzehntelange militärische Nutzung haben sich hier wertvolle Lebensräume entwickelt. Wir freuen uns, dass uns die... weiterlesen

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Experten des Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrums Gotha (FFK), eine Stabsorganisation der ThüringenForst-AöR, haben mit Fernerkundungsdaten des europäischen Copernicus-Programms ein Verfahren erprobt, das Sturmflächen ab der Größe eines Handballfeldes innerhalb weniger Tage entdeckt und erkundet. Dabei wird die neueste Generation von Wächtersatelliten, sog. Sentinels, eingesetzt. Bisher waren die Bilder der hochauflösenden... weiterlesen

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Die Auftaktveranstaltung fand am 17. Januar im oberbayerischen Freising statt. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt in den nächsten fünf Jahren mit insgesamt fast 495.000 € im Bundesprogramm Biologische Vielfalt.   Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) begleitet das Projekt fachlich.   Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt wird seit 2011 durch... weiterlesen

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Ein hartnäckiger Pilz bedroht derzeit Eschenbestände in ganz Österreich und stellt Forstwirtschaft und Naturschutz damit vor große Probleme. Einige Auwälder mussten bereits aufgrund der Gefahr von herunterfallenden Ästen und umstürzenden Bäumen gesperrt werden. Auch vom Aussterben der Baumart ist in einigen Landesteilen die Rede. Die Situation ist durchaus dramatisch, Wissenschaftler des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) und der Universität für Bodenkultur (BOKU), Wien, suchen fieberhaft nach einer Lösung, und tatsächlich gibt es noch Hoffnung. weiterlesen

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Ministerialrat Günter Biermayer, Leiter des Referats „Forstliche Forschung, Waldpädagogik“ , feiert am 25. Januar 2017 seinen 60. Geburtstag.   Günter Biermayer erblickte in Augsburg das Licht der Welt. In Kissing, in der Nähe von Augsburg, wuchs er auf – dort wohnt er heute noch. Nach einem hervorragenden Abschluss des Studiums der Forstwissenschaften... weiterlesen

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„Weltweit nehmen Häufigkeit und Intensität der Brände zu, mit katastrophalen Folgen für Mensch und Natur“, sagt Susanne Winter, Programmleiterin Wald beim WWF Deutschland. Zwischen 15 und 20 % aller Treibhausgasemissionen gingen mittlerweile auf Waldbrände zurück und heizten den Klimawandel an. Gleichzeitig gehe wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen verloren: Mehr... weiterlesen

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Sie erregten zu Beginn des vergangenen Jahres einiges Aufsehen: Zwei Baumkletterer, die in Waldflächen rund um den Donoper Teich in Kiefernkronen aufstiegen, um dort Zweige mit Kiefernzapfen zu schneiden. In den nächsten Tagen kehren sie zurück – und werden zusammen mit den Forstfachleuten des Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen und des Landesverbandes Lippe erneut Kiefern beernten. Die Maßnahme dient dem Waldschutz. weiterlesen

Beide Fichtenborkenkäferarten konnten 2016 eine dritte Generation anlegen und damit ihre Populationsdichten erhöhen. Damit bleibt saubere Waldwirtschaft auch im Jahr 2017 oberstes Gebot in den bayerischen Nadelwäldern.   Der Schwärmflug des Buchdruckers begann in den tieferen Lagen Mitte April. Der Hauptschwärmflug Anfang Mai war durch sehr hohe Anflugzahlen an den Fallenstandorten... weiterlesen

Ziel der Maßnahme wird sein, die dort im Moment noch befindlichen, aber nicht einheimischen Nadelbäume zu entnehmen und durch einheimische Laubbäume wie beispielsweise den Berg-Ahorn zu ersetzen.   Der Feilbach selber wird wieder für Arten, die im Bach wandern durchgängig gemacht. Hierzu werden die alten Staustufen beseitigt und das Bachbett an... weiterlesen

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Mit dem Wettbewerb, bei dem die Wünsche in den sozialen Medien geteilt und geliked werden können und die Verfasser der 50 beliebtesten Wünsche die Chance auf attraktive Hauptpreise erhalten, will PEFC für einen nachhaltigen Umgang mit dem Wald werben.   Dazu möchte die Organisation zusammen mit den Kampagnenpartnern, toom Baumarkt, Margarete... weiterlesen

Die „Hohe Schrecke“ sei ein einmaliger Urwald, in dem Fledermäuse und viele andere Tiere seit Jahrhunderten heimisch sind. Also ein idealer Ort für Naturtourismus und naturnahe Regionalentwicklung, so Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund anlässlich der Grünen Woche in Berlin.   Im Rahmen eines Naturschutzgroßprojektes kann in der Hohen Schrecke der Natur-Wert des... weiterlesen

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In den arktischen Regionen der Erde bleibt die Vielfalt an Tieren und Pflanzen relativ überschaubar. Die tropischen Gegenden dagegen bersten geradezu vor einer Fülle unterschiedlichster Lebewesen. Dort werden sogar immer wieder neue Arten entdeckt.   Wodurch kommt dieses Ungleichgewicht zu Stande?   Warum gibt es in den Tropen mehr Arten als in... weiterlesen

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Heute – zehn Jahre nach Kyrill – sieht der Landesverband seine Wälder mit Blick auf mögliche Unwetter und Stürme gut gewappnet. „Die Schäden von Kyrill an den Landesverbandswäldern sind damals nicht so dramatisch ausgefallen wie an anderen Orten in Nordrhein-Westfalen: Lediglich 3,8 % unseres damaligen Gesamtholzvorrats wurden geschädigt, dies entspricht... weiterlesen

Die Staatsministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz, Ulrike Höfken, erklärte anlässlich des 10. Jahrestages des Sturmtiefs Kyrill:   „Keine Naturkatastrophe hat die deutschen Wälder in der jüngeren Vergangenheit so durchgerüttelt wie das Orkan-Tief Kyrill. Kyrill hat allen deutlich gemacht, dass reine Nadelwälder dem Klimawandel zukünftig nicht standhalten können. Kyrill... weiterlesen

Nach wie vor ist der Anteil naturferner Nadelwälder hoch. Naturnahe Laubmischwälder, die derzeit gerade mal auf gut einem Drittel der Waldfläche vorkommen, waren in der Vergangenheit kaum von den großen Stürmen betroffen. Der NABU sieht angesichts der schweren Schäden, die unter anderem Kyrill vor zehn Jahren angerichtet hat, weiterhin großen... weiterlesen

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In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 fegte der Orkan Kyrill mit Spitzengeschwindigkeiten von über 170 km/h über Thüringen und hinterließ in den Wäldern Verwüstungen und Zerstörungen bisher unbekannten Ausmaßes. Insgesamt 3,5 Mio. Fm Holz fielen dem Orkan zum Opfer, 11.000 ha kahle oder verlichtete Wälder mussten... weiterlesen



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