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„Die Veränderungen betrafen Küste und Binnenland gleichermaßen. Die Zunahme ist im Zusammenhang mit den vorangegangenen milden Wintern, der einer der mildesten seit Beginn der meteorologischen Aufzeichnungen war, zu sehen“, erklärt Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt (18.7.2017).   „Wir befinden uns hier in einem schwierigen Spannungsfeld. Schließlich ist der... weiterlesen

Für den Nationalpark will Bayern eine Fläche von rund 9.000 ha Wald einbringen, benötigt aber nach bayerischem Naturschutzrecht für dessen Ausweisung mindestens 10.000 ha. Die fehlenden 1.000 ha sollen nun aus Hessen kommen. Derzeit wird geprüft, ob es eine Option für eine hessische Beteiligung gibt und unter welchen Voraussetzungen diese... weiterlesen

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Aktuell erschweren unterschiedliche Herkunftsgebiete und Nutzungsbeschränkungen durch Vermehrungsgutgesetze den internationalen Transfer von forstlichem Vermehrungsgut. Dies kann zu Problemen bei der Erhaltung und Züchtung von wertvollem genetischem Material führen. Das Ziel des Interreg CENTRAL EUROPE-Projektes SUSTREE ist es deshalb, den Nutzen von bestens geeignetem Pflanzgut in Zeiten des Klimawandels in den... weiterlesen

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In 16 % aller Jagdbezirke kommt die Nutria bereits vor. Hauptursache seien die anhaltend milden Winter, urteilen die Experten des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD), die Daten von mehr als 24.000 Revieren (etwa 40 % der Fläche Deutschlands) ausgewertet haben. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat die Daten jetzt im WILD-Bericht... weiterlesen

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„Unsere Natur ist schön und erhaltenswert, dies zeigen unsere Nationalparke, Biosphärenreservate und Naturparke eindrucksvoll. Diese Großschutzgebiete sind Teil unseres Nationalen Naturerbes und haben sich unter der Dachmarke Nationale Naturlandschaften organisiert.“ In ihnen gibt es eine faszinierende Vielfalt der Natur zu entdecken: Das Spektrum reicht von ganz unterschiedlichen Kulturlandschaften bis hin... weiterlesen

Das teilte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf mit (18.5.017): „Der Frankenwald soll in die Suche nach einem Standort für einen dritten Nationalpark in Bayern aufgenommen werden. Mein Dank gilt den politisch Verantwortlichen vor Ort, allen voran dem Landtagsabgeordneten Jürgen Baumgärtner. Dieses Engagement im Frankenwald hat den Weg für weitere Schritte... weiterlesen

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Grund für die Veranstaltung, an der rund 50 Gäste teilgenommen hatten, ist die rasante Verbreitung von Schädlingen wie Eichenprozessionsspinner oder Kiefernbuschhornblattwespe – unter anderem als Folgen des Klimawandels –, die nur mit Pflanzenschutz wirksam bekämpft werden können.  „Gemeinsam mit Politik, Industrie und Verwaltung müssen wir zu pragmatischen und realitätsnahen Lösungen kommen,... weiterlesen

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Die Zahl der Brutvögel in der Agrarlandschaft hat in den vergangenen Jahren europaweit abgenommen. In ihrer Antwort (18/12195) auf eine kleine Anfrage hat die Bundesregierung vergangene Woche den Bestandsrückgang allein beim Rebhuhn in Deutschland von 1990 bis 2015 auf 84 % beziffert.   Die Daten der Jäger aus dem Wildtier-Informationssystem der... weiterlesen

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Als Anlass für die Demo wurde die „maßgebliche Verantwortung des Umweltbundesamtes mit Sitz in Dessau bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln und deren für den Walderhalt und Waldschutz unerlässlichen Einsatz“ genannt. Das Umweltbundesamt (UBA) „verzögere und behindere all dies mutwillig“.    Dem kurzfristigen Aufruf des Waldbesitzerverbandes Sachsen-Anhalt waren ebenso Waldeigentümer aus Brandenburg und... weiterlesen

Das deutschlandweit umfangreichste Monitoring umfasst 13 Mio. ha, das entspricht etwa 40 % der land- und forstwirtschaftlichen Fläche. Die wichtigsten Ergebnisse hat der Deutsche Jagdverband (DJV) am 19. April veröffentlicht.   Waschbär bricht alle Rekorde   Besonders auffällig ist die Entwicklung beim Waschbären, einem nordamerikanischen Kleinbären: Er hat sich bundesweit ausgebreitet und... weiterlesen

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Staatsekretär Herbert Wolff: „Der Staatsbetrieb Sachsenforst feierte im vergangenen Jahr sein 10-jähriges Bestehen und auch die Bilanz für das Wirtschaftsjahr 2016 fiel positiv aus. Sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht als auch beim Waldumbau, in der Waldpädagogik oder bei der Beratung von Waldbesitzern zeigte Sachsenforst seine nachhaltige Leistungsfähigkeit.“   Sachsenforst als Staatsbetrieb wird... weiterlesen

Vor allem die Umwandlung von Wäldern zu landwirtschaftlichen Flächen und Siedlungen führen weltweit zu einem Verlust von 13 bis 15 Mio. ha jährlich. Dazu trägt in besonderem Maße der Konsum von Fleischprodukten bei, denn jedes Jahr werden weitere Weideflächen benötigt und Futtermittel wie Soja werden auf dem globalisierten Markt... weiterlesen

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Freizeitaktivitäten im Wald können in Zusammenhang mit der Störung von Wildtieren zu Konflikten zwischen den beteiligten Akteuren führen. Eine große Akteursvielfalt und vielschichtige Anliegen seitens Forst, Jagd, Tourismus und Naturschutz erfordern integrative Lösungen. Vor diesem Hintergrund werden verschiedene Lösungsansätze vorgestellt, deren Einbettung in eine Flächenkonzeption erläutert und eine Umsetzung in die Praxis diskutiert. weiterlesen

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Auf dem 37. Freiburger Winterkolloquium der Uni Freiburg berichteten Forscher vom Nutzen der nachhaltigen Waldbewirtschaftung für Natur, Artenvielfalt und Klimaschutz. weiterlesen

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Mehr Sicherheit im Lauftraum – die Bundesregierung hat unter Federführung von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt den Einsatz von Drohnen strenger geregelt und hierzu am 18. Januar 2017 eine „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“ auf den Weg gebracht. Was ist zukünftig zu beachten? weiterlesen

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Forstwirtschaft und Naturschutz werden häufig als Gegensätze wahrgenommen. Viele Waldbesitzer und Förster verbinden jedoch beides und betreiben eine naturnahe Forstwirtschaft, dabei geht es durchaus um Wirtschaften im Wald. Vor allem vonseiten des Naturschutzes wird neben einer naturnahen Waldbewirtschaftung auch der Totalschutz eines Teils der Waldfläche ohne jede Nutzung als Ziel formuliert. Eine naturnahe Forstwirtschaft umfasst in bemessenem Umfang auch solche Flächen, sie stellt jedoch die naturnahe Bewirtschaftung auf ganzer Fläche in den Vordergrund. weiterlesen

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Dafür haben die Niedersächsischen Landesforsten stabile Bänke und Tische aus Eichenholz inmitten einer 2 ha großen Wildapfelfläche gebaut. Die Obstwiese wird eingerahmt vom Heidewald des Forstamtes Sellhorn, aus dem auch das Holz für die rustikalen Schulmöbel stammt. Schutz vor Sonne und Regen bietet ab dem Frühjahr ein Wettersegel. Die Fischer-Dürr-Stiftung... weiterlesen

„Eine Aufnahme in das Jagdrecht würde am Schutzstatus einer geschützten Art nichts ändern. Das gilt für den Wolf genauso wie für den Biber. Ändern und verkomplizieren würden sich nur die Zuständigkeiten. Der Wolf unterstünde dann der Hege und Pflege der Jägerschaft und dürfte aufgrund seiner ganzjährigen Schonzeit trotzdem nicht bejagt... weiterlesen



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