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Mit der Fichte ist der Baum des Jahres eine umstrittene, aber dennoch wertvolle Waldpflanze. Sie gibt vielen Menschen Arbeit, ist aber durch den Klimawandel sehr bedroht. Überall können Sie die Arbeit der Menschen im Wald erkennen. Vieles bleibt auch unsichtbar. Ohne Forstleute jedoch gibt es keinen Wald für Alle.   Der... weiterlesen

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„Wenn dieser flächendeckende Baumbestand für die Zukunft erhalten bleiben soll, müssen wir auf den Klimawandel reagieren“, sagt Martin Neumeyer, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten. Der Wald müsse so stabilisiert werden, dass er mit den geänderten klimatischen Bedingungen wie zunehmenden Stürmen, längeren Trockenperioden oder vermehrt auftretenden Schädlingen zurechtkommt.   Der Chef der Staatsforsten... weiterlesen

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Auf der „Menschwald Tour“ hat Wald und Holz NRW zum Tag des Baumes in das Arboretum Burgholz bei Wuppertal eingeladen. Hier wachsen rund 100 verschiedene Laub- und Nadelbaumarten aus aller Welt. Damit ist dies der bedeutendste flächenweise Anbau fremdländischer Baumarten in Nordrhein-Westfalen. Wissenschaftler von Wald und Holz NRW erforschen hier,... weiterlesen

„Der Klimawandel ist in unseren Wäldern angekommen. Ein naturnaher und auf Artenvielfalt und Strukturreichtum ausgerichteter Waldbau in Verbindung mit der gezielten Einbringung stresstoleranter Baumarten, wie Douglasie oder Eiche, sind Garanten für klimastabile Wälder der Zukunft“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Peter Hauk MdL (24.4.2017). Das Konzept... weiterlesen

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Ein Ranger des Wildnispark Zürich beobachtete im Januar 2017 im Sihlwald an mehreren Buchen auffällige Schleimfluss-Symptome. Da ein derartiges Krankheitsbild von diesem sehr gefährlichen und darum meldepflichtigen Krankheitserreger Phytophthora ramorum ausgelöst werden kann, nahm er mit der Forschungsgruppe Phytopathologie an der Eidg. Forschungsanstalt WSL Kontakt auf. Die Fachleute für Baumkrankheiten... weiterlesen

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Damit erhält die Wartburg den Symbolbaum der Reformation. Seit rund 150 Jahren pflanzt man verstärkt, in Gedenken an den Reformator und dessen Wirken, Luthereichen. An einer Eiche soll Martin Luther 1520 sein Exemplar der päpstlichen Bannandrohungsbulle „Exsurge Domine“ verbrannt und damit die Loslösung von der Römischen Kirche manifestiert haben.... weiterlesen

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Diese Idee hat bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt. In Deutschland hat die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) diese Tradition 1952 mit einer Ahornpflanzung durch den ersten Bundespräsident Prof. Dr. Theodor Heuss in Bonn begründet. Der Ahorn im Bonner Hofgarten erfreut sich noch heute prächtiger Gesundheit und stattlicher Größe.   Dank... weiterlesen

„Mit der Förderung der Pferderückung geben wir dieser traditionellen und vor allem umweltschonenden Waldbewirtschaftung in Mecklenburg-Vorpommern eine Zukunft“, sagte der Minister für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus, am 20. April in Schuenhagen anlässlich der Übergabe eines Zuwendungsbescheides in Höhe von 2.500 € an einen privaten Pferderücker.   Bis vor... weiterlesen

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„Nur eine nachhaltige Bewirtschaftung stellt sicher, dass das Ökosystem Wald auch noch für nachfolgende Generationen als Schutz-, Nutz- und Erholungsraum zur Verfügung steht“, macht Erster Stadtrat Heinz Sill auf die nachhaltige Bewirtschaftung des Rosbacher Stadtwaldes aufmerksam. Deshalb hat die Stadt Rosbach ihren Wald nun nach PEFC zertifizieren lassen.   PEFC ist... weiterlesen

Sie erlaubt eine erste Prognose drohender Fraßschäden in Kiefernwäldern durch Schädlinge wie Kiefernspanner, Forleule, Kiefernspinner und Kiefernbuschhornblattwespen. Diese ist notwendig, denn der Fraß von Schmetterlingsraupen und Blattwespenlarven kann im Frühjahr und Sommer zu schweren Schäden in den Wäldern führen.   Bei nadelfressenden Kiefernschädlingen kann in ihrem Auftreten für 2017 in Sachsen-Anhalt... weiterlesen

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Das große öffentliche Interesse an den bisherigen „Spitzenbaum-Aktionen“ nimmt der Landesverband Brandenburg der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) in Kooperation mit dem Landesbetrieb Forst Brandenburg erneut zum Anlass, auch für 2017 zur Suche nach dem „höchsten Baum des Jahres“ aufzurufen: dieses Jahr wird Brandenburgs höchste Fichte (Picea abies) zur Fahndung ausgeschrieben.... weiterlesen

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der katastrophale Sturm „Ela“ am Abend des 9. Juni 2014 stellte die Stadt Essen von einem Moment auf den anderen vor größte und vor allem äußerst komplexe Herausforderungen. Neben der höchst emotionalen Komponente stand... weiterlesen

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Mit der Überarbeitung der ZTV-Baumpflege wurde, neben der inhaltlichen Änderung, vor allem die Struktur der ZTV an die geltenden Vorschriften zur Regelwerksgebung angepasst. Im Wesentlichen bedeutet dies, dass die Hinweise wie Baumpflegearbeiten auszuschreiben sind, nun im Abschnitt 0 beschrieben werden, während die Hinweise zur Art der Ausführung weiterhin im Abschnitt 3 dargestellt werden. Mithilfe dieser strukturellen Änderungen können Baumpflegarbeiten entsprechend der VOB eindeutiger ausgeschrieben, überprüft und abgerechnet werden. weiterlesen

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Nachdem in den zurückliegenden Jahren die Themen Eichenwirtschaft, Naturschutz im Wald, bodenschonende Holzernte, Forstförderung und Holzsortierung im Mittelpunkt standen, widmete sich die diesjährige Tagung der Baumart Kiefer.   Die Wald-Kiefer bzw. Gemeine Kiefer (Pinus sylvestris) nimmt laut Bundeswaldinventur im Freistaat Sachsen rund 28 % der Baumartenfläche ein. Dabei gehen die Kiefernbestände... weiterlesen

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Die aufgeforsteten Flächen sind Eigentum der Stadt Pegau. Diese erwarb die Flächen nach der Stilllegung des Senders zur Erstaufforstung.  Das gesamt Areal ist auf dem Gebiet der ehemaligen Elsteraue gelegen. Die Standorte werden nicht mehr regelmäßig überflutet, weisen jedoch noch immer Merkmale eines Auestandortes mit hoher Bodengüte und Grundwassernähe auf. Die... weiterlesen

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Der Buchdrucker (Ips typographus) tritt dabei mit 2,2 Mio. Fm einmal mehr als Schadfaktor mit dem größten Anteil auf. Besonders betroffen sind wieder jene Regionen, die im Vorjahr schon große Einbußen hinnehmen mussten.   Dabei hat 2016 alles so gut angefangen ...   Das Jahr 2016 versprach mit einer überdurchschnittlich feuchten Witterung... weiterlesen

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Jeder kann so nun mithelfen, den Lebensraum zu schützen und zur Erhaltung dieser faszinierenden Käferart beitragen.   Der Hirschkäfer (Lucanus cervus) ist etwas Besonderes: Jahrelang lebt er als Larve in vermodernden Baumstämmen, vor allem von Eichen. Sein eigentliches Leben als prächtiger Käfer dauert aber nur wenige Wochen lang. Hirschkäfer werden in Deutschland immer seltener.   Populär... weiterlesen

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Allgemein bekannt ist der Wacholder vor allem aus der Küche und dem Kultgetränk Gin. Da die Pflanze aber auch eine bedeutende Rolle für den Natur- und Landschaftsschutz spielt, widmet das Kuratorium Wald dem Gemeinen Wacholder (Juniperus communis) das Jahr 2017.  Bereits seit 1994 wird jährlich auf eine Baumart aufmerksam gemacht, die... weiterlesen



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