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Submission Südschwarzwald: Höhere Erlöse für Douglasien

Zum dritten Mal wurden im Südschwarzwald am 4. Dezember hochwertige und starke Douglasien- und Lärchenstammhölzer aus den bekannten Douglasienanbaugebieten des Südschwarzwaldes submittiert. Beteiligt waren kommunale, staatliche und private Waldbesitzer der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Lörrach und Emmendingen sowie die Stadt Freiburg. Die Veranstaltung wurde wiederum vom Forstbezirk Kandern ausgerichtet.Insgesamt waren 864 Fm Douglasie sowie 206 Fm Lärche im Angebot., zusätzlich standen einige Fm Kiefer, Tanne und Fichte zum Verkauf. Das Douglasienangebot (Vorjahr 1.012 Fm) hat sich somit etwas reduziert, das Lärchenangebot (Vorjahr 172 Fm) konnte gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Wie im Vorjahr haben wiederum 17 Firmen aus Deutschland aber auch aus der angrenzenden Schweiz und aus Frankreich ihre Gebote vorgelegt, 15 Kunden haben einen Zuschlag erhalten. Jeweils etwa die Hälfte des Verkaufsvolumens kam aus Kommunalwald bzw. aus dem Staatswald.Die Nachfrage nach Douglasie und Lärche war sehr gut. Das Holz wurde komplett beboten, alle Stämme wurden auch zugeschlagen. Auch die anderen Holzarten wurden alle zugeschlagen. Der Durchschnittserlös für die überwiegend früh geastete Douglasie betrug 251 €/Fm (Vorjahr 242 €/Fm). Während Douglasie überwiegend an Sägewerke abgesetzt wurde, ging Lärche in nennenswertem Umfang auch an die Furnierindustrie. Für Lärche errechnet sich ein Durchschnittserlös von 303 €/Fm (Vorjahr 303 €/Fm).

HMI

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