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Sturmschäden in Schweden

Der am 29. November über Schweden gefegte Sturm Gorm verursachte nach einer ersten Einschätzung von Södra einen Schaden von 2 bis 2,5 Mio. Fm – hauptsächlich in Südschweden. Die Flächen von Södra sind mit 1 bis 1,5 Mio. Fm betroffen, teilt die Waldbesitzergemeinschaft mit. Besonders hart traf es die Region Småland. Die Windwürfe traten hauptsächlich in älteren Beständen und an Waldrändern auf. Für den Sommer rechnet man in den betroffenen Gebieten mit einem hohen Risiko des Käferbefalls.
Der Schaden ist mit den Auswirkungen von Sturm Simone von 2013 vergleichbar. Damals waren 1,5 bis 2 Mio. Fm im gleichen Gebiet betroffen. 2005 warf der Sturm Gudrun 75 Mio. Fm in Südschweden.
Die Menge habe auf die schwedische Holzindustrie keinen Einfluss, teilte die Vereinigung der schwedischen Holzindustrie (SFIF) mit. Man erwarte zudem einen konstanten Preis. Im Jahr 2014 betrug der Holzeinschlag in Schweden 73,3 Mio. Efm.
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