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Mit extremen Einschränkungen im Langholztransport müssen Spediteure in Hessen rechnen.

Sturmholz in Brandenburg: Erhöhung des Transportgewichts auf 44 t möglich

Das brandenburgische Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat dem Antrag der Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher (AGR) und des Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes (DeSH) zugestimmt, zum zügigen Abtransport des Sturmholzes das zulässige Gesamtgewicht für Holztransporte auf 44 t zu erhöhen.

Ausnahmegenehmigungen müssen beantragt werden und sind bis zum 30. Juni 2018 befristet.
Die Herbststürme „Xavier“ und „Herwart“ haben in Brandenburg für deutlich mehr als 1 Mio. Fm Sturmholz gesorgt. Die temporäre Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts für Holztransporte dient der Bewältigung dieses Schadholzes. Rundholzspediteure können ab sofort Ausnahmegenehmigungen beantragen, teilte Verkehrsministerin Kathrin Schneider mit.

Die zuständigen Behörden sind:

  • das Landesamt für Bauen und Verkehr Brandenburg (LBV), Kontakt: Frau Flegel, Tel. 03342-42662400
  • der Landesbetrieb Straßenwesen (LS), Kontakt: Herr Gräßler, Tel. 03342/355437.

Anschrift LBV sowie LS: Lindenallee 51, 15366 Hoppegarten.

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