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Studiengang Forstwirtschaft sehr beliebt

Studiengang Forstwirtschaft sehr beliebt

Die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) verzeichnet einen erneuten Nachfragerekord nach ihren Studiengängen. Nach den beiden vorangegangenen Rekordjahren stieg die Bewerberzahl auf die 270 Studienanfängerplätze zum kommenden Wintersemester noch einmal um drei Prozent auf 900 an, wobei der „Traditionsstudiengang Forstwirtschaft“ mit alleine 483 Bewerbungen ganz vorne liegt.Auch in personeller Hinsicht hat sich in den vergangenen Wochen einiges getan: am 1. Juli nahm der neue Kanzler der HFR, Gerhard Weik, seine Arbeit auf und wird die Arbeit seines Vorgängers Dieter Kienzle im Rektorat fortsetzen. Fast zeitgleich erhielt die HFR den Bescheid des Wissenschaftsministeriums, dass Sie erneut im sog. „Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder“ zum Zug kommen wird – und dies gleich zweifach: Sie hat mit diesem Erfolg, dem ein anerkannt gutes Gleichstellungskonzept zugrunde liegt, die Zusage erhalten, dass eine Regelberufung für eine planmäßig freiwerdende Professur sowie eine sog. Vorgriffsprofessur (bis zu fünf Jahre vor Ausscheiden des derzeitigen Stelleninhabers) im Falle der Berufung von qualifizierten Frauen, mit ganz erheblichen Finanzmitteln unterstützt werden.

 
Im weiteren Sinne ist auch die Wahl des Rektors der HFR, Bastian Kaiser, zum Vorsitzenden der Rektorenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften des Landes Baden-Württemberg (HAW, frühere Fachhochschulen) ein Erfolg der ganzen Hochschule. Bastian Kaiser ist damit Sprecher von 24 staatlichen und kirchlichen HAW, 100.000 Studierenden, 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 2.200 Professorinnen und Professoren.
 
Mindestens ebenso erfreulich und bemerkenswert sind für die HFR aber die jüngsten Erfolge der Professorinnen und Professoren in der Forschung: Alleine in den vergangenen drei Monaten kamen Zuwendungsbescheide für die Drittmittelforschung in Höhe von insg. über einer Million Euro ins Haus.
 
HFR

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