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Staatliche Forstverwaltung Rumäniens zum Schadholzanfall

Der Sturm, der Mitte September im Westen Rumäniens mindestens acht Menschen das Leben kostete und zahlreiche Bäume entwurzelte, verursachte im Staatswald der Romsilva rund 460.000 Fm Schadholz. 246.000 Fm fielen dabei auf Flächen, auf denen der gesamte Bestand betroffen war. Romsilva  – die staatliche Forstverwaltung in Rumänien – rechnet mit einer Fläche von rund 700 ha, die vollständig geworfen wurde. Dabei handelt es sich um vorläufige Daten, wie die staatliche Forstverwaltung mitteilt. Die Schadensaufnahme werde durch den erschwerten Zugang zu Beständen behindert, heißt es weiter.

Die größten Schäden traten mit 200.000 Fm in der Direktion Bihors Silvic, Arad Silvic (85.000 Fm) und in der Direktion Maramures Silvic (70.000 Fm) auf.

Im ersten Halbjahr 2017 verzeichnete die Forstverwaltung Schadereignisse auf 82.750 ha, wovon auf rund 136 ha der gesamte Bestand brach. 2016 fielen auf einer betroffenen Fläche von 205.000 ha 1,348 Mio. Fm Schadholz an.

Insgesamt verwaltet Romsilva 3,14 Mio. ha.

holzkurier.com

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