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Spitzenvertreter der Holzindustrie diskutierten mit Jens Spahn und Dr. Norbert Röttgen

Spitzenvertreter der Holzindustrie diskutierten mit Jens Spahn und Dr. Norbert Röttgen

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen, Jens Spahn, hat am 17. Februar die gemeinsame Mitgliederversammlung des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH) und des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM) in Berlin besucht. Die Verbandsspitzen diskutierten mit Spahn unter anderem über ihre Positionen zu Werkverträgen und Zeitarbeit: Beide Instrumente sind aus Sicht der mittelständischen Holzindustrie unverzichtbar. Zur Sprache kamen auch die Besorgnis der Branche über die Stilllegung von Waldflächen und ihre Kritik an europäischen Subventionen für den polnischen Wettbewerb. Spahn setzt sich dafür ein, Flüchtlinge mit Bleibeperspektive schneller in Beschäftigung zu bringen. Zur Unterstützung der Unternehmen schlägt er vor, die Zuwanderer beim Mindestlohn mit Langzeitarbeitslosen gleichzustellen und die bürokratische Vorrangprüfung abzuschaffen.
Ursachen und Folgen der Flüchtlingskrise waren anschließend auch Thema bei einem Abendessen der Mitgliederversammlung mit dem CDU-Politiker Dr. Norbert Röttgen in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags vermittelte Einblicke in das Regierungshandeln und die Rolle Deutschlands in der internationalen Politik. Diese sei nicht zuletzt auf Grund der Stärke der deutschen Wirtschaft mit besonderer Verantwortung verbunden, sagte Röttgen.
HDH

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