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Södra forciert Bauen mit Holz

Södra forciert Bauen mit Holz

Die schwedische Unternehmensgruppe Södra, die rund 51000 südschwedischen Waldbesitzern gehört, wird in Växjo ein neues Tenniszentrum aus Holz errichten. Ziel des Projekts ist es, das Bauen mit Holz attraktiver zu machen und zugleich ein Konzept für die Sporthalle der Zukunft zu entwickeln. Zusätzlich soll das neue Gebäude der Linnaeus-Universität die Möglichkeit bieten, zu Forschungs- und Entwicklungszwecken Studien im Bereich Holzbau zu betreiben.  
Um den Bau mit Holz zusätzlich zu fördern, beschloss der Stadtrat von Växjö, das Gebiet rund um die Unternehmenszentrale von Södra und der Linnaeus-Universität als Fläche für Holzbauten auszuweisen. In diesem Bereich liegt auch das Limnologenviertel, in dem vor kurzem Wohnhäuser mit hölzerner Trägerkonstruktion errichtet wurden, beispielsweise entstanden hier vier siebenstöckige Gebäude.
 
Vor 18 Monaten initiierte Södra zum Vorantreiben der Entwicklung „Bauen mit Holz“ einen Architekturwettbewerb. Ausgeschrieben wurde die Gestaltung eines neuartigen Tenniszentrums aus Holz. Mit insgesamt 193 Vorschlägen aus 23 Ländern stieß die Initiative auf ein äußerst positives Echo. Prämiert wurde der Beitrag „Tennis + trä“ von dem dänischen Architekturbüro Kent Pedersen. Gemeinsam mit dem Trio Stefan Edberg (ehemals Nr. 1 der Weltrangliste), Carl-Axel Hakeskog (ehemaliger Davis-Cup-Kapitän und Professor an der Linnaeus-Universität) sowie Magnus Larsson (ehemaliger Davis-Cup-Kapitänsassistent) hat Södra die Realisierung kalkuliert und erste Planungen für den prämierten Entwurf erstellt.
Die neue Tennishalle wird in unmittelbarer Nähe der Zentrale von Södra in Växjö errichtet. Angestrebt wird  die Verwendung von sogenannten passiven Technologien, die mit geringerem Energieeinsatz auskommen.
Södra/Dralle PR

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