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Södra ermittelt die Folgen von Sturm „Egon“

Die in den südschwedischen Wäldern von Sturm „Egon“ am 10. und 11. Januar 2015 angerichteten Schäden fielen trotz hoher Windgeschwindigkeiten nach aktuellem Ermittlungsstand geringer aus als befürchtet. Nach ersten Schätzungen war „Egon“ weit weniger folgenschwer als die vergangenen Stürme „Gudrun“ (2005) und „Per“ (2007), die in Götaland 75 bzw. 16 Mio. Fm fällten.
Aktuell laufen intensive Arbeiten, um das Ausmaß des Sturms zu beurteilen. Um das Volumen des geschädigten Holzes abzuschätzen, werden jetzt zahlreiche Referenzobjekte aus den Wäldern von Södra-Mitgliedern ausgewertet und das Ergebnis dann veröffentlicht. Der bisher ermittelte Schaden besteht überwiegend aus vereinzeltem Sturmwurf und kleineren Ansammlungen gefällter Bäume in exponierten Lagen wie beispielsweise an Waldrändern.
Schäden werden aus allen von Södra bewirtschafteten Waldgebieten gemeldet, wenn auch schwerpunktmäßig rund um die Seen Vänern und Vättern aus den Provinzen Västra Götaland und Jönköping.
Södra

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