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Schweizer Holzeinschlags-Statistik

Gemäß Forststatistik betrug die Holzernte im Jahr 2010 insgesamt 5,13 Mio. m³ (Nadelholz 3,51 Mio. m³, Laubholz 1,62 Mio. m³) und liegt damit 4 % unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Der Stammholzanteil wird auf 2,94 Mio. m³ (57 % des Gesamteinschlages), der Industrieholzanteil auf 0,53 Mio. m³ (10 %) und der Anteil Energieholz auf 1,64 Mio. m³ (32 %) beziffert.
Das geht aus dem kürzlich vom Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) herausgegebenen Jahrbuch „Wald und Holz 2011“ hervor.
Gegenüber dem Vorjahr nahm die Nutzung von Nadelholz um 4,5 % und die von Laubholz um 6,5 % zu. In öffentlichen Wäldern wurden 65 % des Holzes geschlagen. Die Holznutzung im öffentlichen Wald war 3 %, die im Privatwald 9 % höher als im Vorjahr. 
In der Schweiz sind 71 % (895000 ha) der Wälder im Eigentum der öffentlichen Hand. Der durchschnittliche Gesamtvorrat beträgt 364 m³/ha und der durchschnittliche jährliche Zuwachs variiert zwischen 12,7 und 5,0 m³/ha. 
fp

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