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Schnittholzproduktion im ersten Quartal 2018

In Deutschland ist die Produktion von Nadelschnittholz bezogen auf die jeweils ersten drei Monate 2018 und 2017 um rund 235.000 m³ bzw. 4,6 % auf 4,41 Mio. m³ gestiegen. Dabei erhöhte sich die Erzeugung von rauer Ware geringfügig um 2,8 % auf 4,41 Mio. m³, die von Hobelware legte dagegen kräftig um 13,1 % auf 995.000 m³ zu. Im Vergleich des ersten Vierteljahres 2018 mit dem Vorquartal ist die Produktion von Nadelschnittholz um 1,1 % bzw. 59.000 m³ gestiegen. Die Erzeugung von rauer Ware erhöhte sich um 0,4 % bzw. 18.500 m³ und die von Hobelware um 4,3 % bzw. 40.700 m³.

Die Fertigung von Laubschnittholz im ersten Quartal 2018 erhöhte sich im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum deutlich um 15.000 m³ bzw. 5,4 % auf 293.000 m³. Der Anteil an nichttropischem sägerauem Holz ist von 53,1 % auf 47,5 % gesunken. Bei der Erzeugung von Rauware errechnet sich mit 139.000 m³ im Vorjahresvergleich ein Rückgang um 5,7 %, bei der Produktion von Hobelware war dagegen ein kräftiges Plus von 18,0 % auf 154.000 m³ zu verzeichnen. Im Vergleich des ersten Vierteljahres 2018 mit dem Vorquartal ist die Produktion von Laubschnittholz sehr kräftig um 25,0 % bzw. 59.000 m³ gestiegen. Die Erzeugung von nichttropischer rauer Ware erhöhte sich um 10,4 % bzw. 13.000 m³ und die von nichttropischer Hobelware um 41,9 % bzw. 45.000 m³.

HMI, Quelle: Statistisches Bundesamt

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