Arbeitssicherheit

Schleswig-Holstein: Neue Wege im Arbeitsschutz

Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten (SHLF) setzen bei der Modernisierung ihres Arbeitsschutzes auf die innovative Arbeitsschutzsoftware eplas.net. Damit geht Schleswig-Holsteins größter Waldbesitzer in puncto Arbeitsschutz neue Wege.

André Gudat, Stabsstelle Arbeitsschutz bei den SHLF, erklärte die Entscheidung für den Einsatz der neuartigen Arbeitsschutzsoftware: „Wir setzen seit jeher darauf, dass unsere Beschäftigten die Unternehmenszielsetzungen für Sicherheit und Gesundheitsschutz in allen persönlichen Arbeitsgebieten konsequent umsetzen. Dazu zählt auch die Integration von Innovationen und Optimierung von technischen und organisatorischen Abläufen.“

Die Vorteile von eplas.net

Die wichtigsten Anforderungen des Arbeitsschutzes bei den SHLF werden nicht nur rechtssicher umgesetzt. Alle Arbeitsschutzprozesse werden zukünftig sogar deutlich besser strukturiert. Gleichzeitig ist eplas.net eine echte Unterstützung für die Führungskräfte bei der Wahrnehmung ihrer Arbeitsschutzpflichten, da sie erheblich entlastet werden. Das bringt vor allem Vorteile in den Förstereien oder den teilautonomen Mobilen-Forstwirt-Gruppen (MFG), da sie als Arbeitseinheit dezentral organisiert sind. Der Einsatz der Software ist aber auch in Zeiten von Corona ein echtes Plus in der Organisation und Sicherstellung des Arbeitsschutzes, können doch Unterweisungen und alle betrieblich relevanten Themen anstelle von Präsenzveranstaltungen als E-Learning/Blended Learning durchgeführt werden.

Die Einführung von eplas.net erfolgt in zwei Schritten. Erste Schulungen und Einweisungen sind seit der zweiten Jahreshälfte 2020 aufgenommen worden und werden jetzt schrittweise bis zur kompletten Inbetriebnahme aller Module umgesetzt.

Quelle: SHLF/Red.