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Sachsenforst veröffentlicht Informationen und Tipps zur Waldbewirtschaftung

Sachsenforst stellt den privaten und körperschaftlichen Waldbesitzern in Sachsen die bereits 7. Ausgabe der Waldpost zur Verfügung. Sie erscheint jährlich und enthält eine Vielzahl von Artikeln und Beiträgen rund um den Wald und dessen Bewirtschaftung.

Welche Rolle spielt die Fichte, der Baum des Jahres 2017, beim Waldumbau in Sachsen? Welche Verkehrssicherungspflichten muss ein Waldbesitzer entlang von Waldwegen übernehmen? Was kostet künftig die Holzvermarktung über Sachsenforst? Was muss der Waldbesitzer steuerrechtlich beachten? Diese und weitere für den Waldbesitzer wichtigen Fragen der Waldbewirtschaftung werden in der aktuellen Waldpost behandelt.

Sachsen ist ein Land des Privatwaldes. Etwa 85.000 private Waldbesitzer besitzen rund 240.000 ha Wald. „Die Bewirtschaftung des Privatwaldes ist eine anspruchsvolle, zugleich aber auch spannende Aufgabe. Klimawandel, wachsende Ansprüche der Bevölkerung an die Erholungsfunktion, unterschiedliche Naturschutzanforderungen – die Herausforderungen an den Wald kennen keine Eigentumsgrenzen“, so Landesforstpräsident und Sachsenforstchef Prof. Dr. Hubert Braun. „Unsere Waldpost gibt praktische Tipps für die nachhaltige Bewirtschaftung des Privatwaldes, sie ergänzt die bestehenden Beratungsangebote unserer Revierförster vor Ort.“

Die Waldpost kann direkt bei den Forstbezirken und Schutzgebietsverwaltungen oder über den Revierförster vor Ort bezogen werden. Die digitale Version der Waldpost steht unentgeltlich als Download unter www.smul.sachsen.de (Direktlink) zur Verfügung.

 

In Sachsen gibt es ca. 85.000 Waldbesitzer, die meisten von ihnen besitzen Waldflächen zwischen 1 und 5 ha Größe. So vielfältig wie der Waldbesitz ist, so vielgestaltig sind auch die Anforderungen an die Waldbewirtschaftung und damit die Herausforderungen für die Waldbesitzer. Zur Unterstützung privater Waldbesitzer gibt es ein flächendeckendes Beratungsangebot von Sachsen­forst. Insgesamt 74 Revierförster stehen den Wald­besitzern in den Forstbezirken und Schutzgebietsver­waltungen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Revierförster beraten zu allen Fragen der Waldbewirtschaftung, auch vor Ort im Wald. Das Beratungsangebot ist für Waldbesitzer kosten­frei. Die Revierförster helfen weiterhin, den Kontakt zu anderen Waldbesitzern, zu forstlichen Dienstleistern, Forstbetriebsgemeinschaften und an­deren Behörden herzustellen.

Staatsbetrieb Sachsenforst

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