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Sachsenforst hat Geschäftsbericht 2012 vorgelegt

Sachsenforst hat Geschäftsbericht 2012 vorgelegt

Der Staatsbetrieb Sachsenforst hat seinen Geschäftsbericht für den Zeitraum vom 1.1. bis 31.12.2012 vorgelegt. Insgesamt konnte Sachsenforst 64 Mio € aus der wirtschaftlichen Tätigkeit einnehmen, davon 55 Mio € aus dem Holzverkauf.
„Bei einem stabilen Holzmarkt mit leicht steigendem Preisniveau, einem Jahresverlauf ohne größere Witterungsextreme und in gefestigten Organisationsstrukturen konnten wir die an uns gestellten Aufgaben erfüllen“, heißt es im Vorwort der Verwaltungsratsvorsitzenden Anita Domschke und von Sachsenforst-Geschäftsführer Prof. Dr. Hubert Braun.
Die Pflege- und Durchforstungsfläche lag bei über 10.000 ha, auf 4.800 ha Landeswald wurden Erntenutzungen mit dem Ziel der Bestandesverjüngung durchgeführt. Der Waldumbau wurde auf 1.269 ha Staatswald fortgesetzt.
Der Holzeinschlag lag 2012 bei 1,008 Mio. Fm, wobei der Anteil von Sanitärhieben am Gesamteinschlag auf 6,5 % beziffert wird. Die Nutzungsmenge im Landeswald entspricht einem Hiebssatz von 5,1 Fm pro Hektar und Jahr. Das Verhältnis der Durchforstungsnutzungen zu den Erntenutzungen betrug im Berichtszeitraum 53 % zu 47 %.
Die Verjüngungsfläche gliedert sich in 1.396 ha Kunstverjüngung und etwa 300 ha Naturverjüngung. Dominierende Verjüngungsbaumart ist die Rotbuche.
S. Loboda/Quelle: Geschäftsbericht Sachsenforst

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