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Sachsenforst: Forstbezirk Marienberg warnt vor dem Betreten des Waldes

Aufgrund von massiven Sturmschäden in Mittelsachsen stellt das Betreten der Wälder eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben dar. Der Wald sollte bis auf Weiteres von Wanderern und Touristen weitestgehend gemieden und nicht betreten werden.  

Insbesondere sind hier zu nennen: Freiwald und Hüttenwald im Revier Lichtenberg, Waldgebiet um Mulda und die Talsperre Lichtenberg, Ringel- und Fischerwald bei Rechenberg-Bienenmühle.

Für andere Waldflächen, wie etwa um Freiberg und Frauenstein gilt ein grundsätzliches Wegegebot und vom Betreten der Waldbestände wird abgeraten. Auch hier können Gefahren durch angeschobene Bäume und frei hängende Kronenteile nicht ausgeschlossen werden.

Die Gefahrenbeseitigung wird aufgrund des Ausmaßes an Sturmschäden einige Zeit in Anspruch nehmen.

Derzeit wird im Forstbezirk Marienberg von einem Schadumfang von mindestens des halben Jahreseinschlages ausgegangen. In einzelnen Revieren, wie etwa Rechenberg wird mit einer Schadmenge bis zum Doppelten des Jahreseinschlages gerechnet.

Bestehende lokale Absperrungen auch infolge der maschinellen Schadensbearbeitung sind in jedem Fall zu beachten.

Staatsbetrieb Sachsenforst, Forstbezirk Marienberg

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