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Sachsen: Sport im Forst nach klaren Regeln

Sachsen: Sport im Forst nach klaren Regeln

Der Landessportbund Sachsen und Sachsenforst haben die mit Wirkung zum 1. Juni 2008 erstmals abgeschlossene Rahmenvereinbarung zu Sportveranstaltungen im sächsischen Staatswald um weitere drei Jahre verlängert. „Da Sportveranstaltungen bei uns im Staatswald auch weiterhin zunehmen werden, ist es für uns und unsere Partner gleichermaßen wichtig, dass wir über vernünftige Spielregeln im Wald verfügen. Ich freue mich daher, dass wir unsere außerordentlich gute Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Sachsen in den nächsten drei Jahren auf Grundlage dieser Rahmenvereinbarung fortsetzen können“, so der Geschäftsführer von Sachsenforst, Professor Dr. Hubert Braun.
 
Die Rahmenvereinbarung, die zwischen Sportverband und Sachsenforst existiert, regelt die Zusammenarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung organisierter Sportveranstaltungen im sächsischen Staatswald. Mit dem Abschluss dieser Rahmenvereinbarung soll nun vor allem die Effektivität dieser Abläufe verbessert werden. Nur wer organisierte Sportveranstaltungen fristgerecht anmeldet und abstimmt, macht eine gezielte Lenkung und vor allem eine Konfliktminderung möglich.
 
Konflikte im Zuge einer Sportveranstaltung können immer dann auftreten, wenn ihr beispielsweise andere Veranstaltungen, forstbetriebliche Maßnahmen oder aber auch Naturschutzbelange entgegenstehen. Naturverträgliche gemeinnützige Breitensportveranstaltungen, die der Gesunderhaltung der Bevölkerung dienen, sind weiterhin entgeltfrei. Entgelte werden beispielsweise für Sportveranstaltungen mit erhöhtem Abstimmungs- und Organisationsaufwand erhoben. Die Durchführung organisierter Sportveranstaltungen setzt immer eine naturschutz- und forstrechtliche Erlaubnisfähigkeit voraus.

Infos unter www.sachsenforst.de und www.sport-fuer-sachsen.de

Sachsenforst

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