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Damit der Wald seine einzigartige Schönheit behalten kann, muss mit Lebens- und Landschaftsräumen bewusst umgegangen werden.

Saarforst Serie „Miteinander im Wald“ Teil 7

Der Wald hat für jeden eine persönliche Bedeutung. Die einen nutzen ihn als Erholungsraum, die anderen als Freizeitarena oder auch Arbeitsplatz. Das macht ihn besonders. Damit das Miteinander im Wald funktioniert, gibt es einiges zu beachten. Mit einer achtteiligen Artikelserie zum Thema „Miteinander im Wald“ möchte Saarforst auf das rücksichtsvolle Miteinander im Wald aufmerksam machen.

Saarforst möchte mit einer Artikelserie „Miteinander im Wald“ die Menschen zu einem respektvollen Umgang untereinander aufrufen. Der Wald erfüllt in unserem dicht besiedelten Land vielfältige wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Funktionen. Immer mehr Menschen verbringen ihre Freizeit im Wald. Jeder hat eine andere Vorstellung vom Wald und wie er ihn nutzen möchte.

Teil 7 der Serie: Der Wald und seine Nutzungsgrenzen

Notwendige Grenzen der Nutzung der Natur sind von zentraler Bedeutung. Besonders bei der Erholungssuche im Wald wird das enge Verhältnis zwischen Mensch und Natur deutlich. Es verlangt einen bewussten Umgang mit natürlichen Lebens- und Landschaftsräumen. Bei der Nutzung des Waldes als Erholungsort müssen die Rechte der Eigentümerinnen und Eigentümer sowie die Nutzung durch sie (z. B. Forstwirtschaft, Jagd) respektiert und beachtet werden. Verantwortungsvolle Besucher stellen sicher, dass sie den Wald nicht schädigen. Hier sind nochmals die Regeln auf einen Blick dargestellt:

  • Verhalten Sie sich ruhig, rücksichtsvoll und vorsichtig!
  • Schützen Sie die Tiere und stören Sie sie – insbesondere nachts – nicht!
  • Beschädigen Sie keine Bäume und keine Sämlinge!
  • Nehmen Sie Rücksicht, wenn Sie anderen begegnen!
  • Fahren und reiten Sie nur auf ausgewiesenen Wegen, passen Sie ihre Geschwindigkeit an!
  • Errichten Sie keine Bauten im Wald, Hütten, Ast-Sofas, Schanzen, Kurven und andere bleibende Einrichtungen!
  • Halten Sie Ihren Hund nah bei sich oder an der Leine!
  • Halten Sie den Wald sauber und hinterlassen Sie keinen Müll!
  • Beachten Sie Hinweisschilder und Absperrungen! Beschädigen Sie diese nicht!
  • Halten Sie sich an die speziellen Schutzgebietsregelungen!
  • Achten Sie auf Forstarbeiten und beachten Sie die Hinweise der Forstverwaltung!
  • Besteigen Sie keine Hochsitze – wenn Sie nicht der Jagdberechtigte sind!
  • Verhindern Sie Waldbrände, machen Sie kein Feuer und rauchen Sie nicht im Wald!

SaarForst sagt Danke!

In Teil 8, dem letzten Teil gibt es ein Resumee über die vergangenen Teile mit dem Thema „Der Wald ist nicht nur Kulisse“. 

Quelle: Saarforst

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