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Das Reiten ist im Wald nur auf ausgewiesenen Wegen gestattet.

SaarForst Serie „Miteinander im Wald“ Teil 6

Der Wald hat für jeden eine persönliche Bedeutung. Die einen nutzen ihn als Erholungsraum, die anderen als Freizeitarena oder auch Arbeitsplatz. Das macht ihn besonders. Damit das Miteinander im Wald funktioniert, gibt es einiges zu beachten. Mit einer achtteiligen Artikelserie zum Thema „Miteinander im Wald“ möchte Saarforst auf das rücksichtsvolle Miteinander im Wald aufmerksam machen.

Saarforst möchte mit einer Artikelserie „Miteinander im Wald“ die Menschen zu einem respektvollen Umgang untereinander aufrufen.

Teil 6 der Serie: Reiten im Wald

Der Wald wird von vielen Menschen für die unterschiedlichsten Hobbys und Erholungsmaßnahmen genutzt. Reiten im Wald ist eine gerne genutzte Alternative zum Reiten auf dem Reitplatz oder in der Reithalle. Auch für die Reiter gibt es einige Regeln zu beachten. Wie das Radfahren, ist das Reiten im Wald nur auf den ausgewiesenen Wegen gestattet. Gesonderte Reitwege sind gekennzeichnet und werden mit Zustimmung des Waldeigentümers errichtet. Entsprechende Schilder weisen Sonderwege für Reiter aus. Das Verkehrszeichen ist ein blaues, rundes Schild mit einem Reiter auf einem Pferd.

Das Fahren mit Kutschen im Wald ist grundsätzlich ausgeschlossen. Hier muss die Genehmigung des Waldbesitzers eingeholt werden.

Zwischen Bäumen, auf Steigen oder schmalen Fußwege ist das Reiten generell verboten. Ob eine bestimmte Art eines Weges geeignet ist, kann nicht pauschal entschieden werden. Allerdings sind mit Kies oder Schotter befestigte Waldwege in der Regel passend. Ein rücksichtsvolles Miteinander ist selbstverständlich. Lassen Sie Waldnutzer passieren, indem Sie im Schritt hintereinander reiten oder am Wegrand anhalten. SaarForst sagt Danke!

 

In Teil 7 wird es um den Wald und seine Nutzungsgrenzen gehen. 

Quelle: Saarforst

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