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Rundholzeinschlag in Deutschland im Jahr 2015

Im Jahr 2012 erreichte der Holzeinschlag in Deutschland den niedrigsten Stand der vergangenen 10 Jahre. Im darauf folgenden Jahr legte er um 1,2 % auf 52,96 Mio. Fm zu, im Jahr 2014 um 2,2 % auf 54,36 Mio. Fm und im Jahr 2015 um 3,9 % auf 56,46 Mio. Fm.
Den größten Anteil stellte 2015 die Holzartengruppe Fichte/Douglasie/Tanne mit 28,95 Mio. Fm und einer Zunahme um 7,9 %. Der zweitgrößte Anteil errechnet sich für die Gruppe Kiefer/Lärche/Strobe mit 13,95 Mio. Fm und einem Plus um 4,9 %.
Die Ernte von Buchenrohholz lag mit 11,05 Mio. Fm um 5,2 % unter Vorjahr. Bei Eichenrohholz zeigte sich ein Rückgang um 6,0 % auf 2,08 Mio. Fm, während die Ernte von Buntlaubholz um 19,7 % auf 434.000 Fm stieg.
Insgesamt errechnet sich bei Nadelholz ein Anstieg des Einschlags um 6,9 % auf 442,89 Mio. Fm und bei Laubholz ein Rückgang um 4,7 % auf 13,56 Mio. Fm.
HMI, Quelle: Statistisches Bundesamt

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