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Rundholzeinschlag 2014 in Deutschland

Im Jahr 2012 erreichte der Holzeinschlag in Deutschland den niedrigsten Stand der vergangenen 10 Jahre. Im darauf folgenden Jahr legte er um 1,2 % auf 52,96 Mio. Fm zu und im Jahr 2014 um 2,2 % auf 54,36 Mio. Fm.
Bei der Holzartengruppe Fichte/Douglasie/Tanne war im Jahr 2014 mit einer Zunahme um 5,8 % auf 26,83 Mio. Fm fast der stärkste Anstieg zu verzeichnen. Ein leichtes Minus in Höhe von 1,8 % auf 13,29 Mio. Fm errechnet sich bei Kiefernrohholz. Die Ernte von Buchenrohholz lag mit 11,66 Mio. Fm marginal unter Vorjahr. Bei Eichenrohholz zeigte sich ein Rückgang um 1,5 % auf 2,21 Mio. Fm, während die Ernte von Buntlaubholz um 3,2 % auf 362.000 Fm stieg.
Insgesamt errechnet sich bei Nadelholz ein gut spürbarer Anstieg des Einschlags 2014 um 3,2 % auf 40,13 Mio. Fm und bei Laubholz ein Rückgang um 0,6 % auf 14,23 Mio. Fm.
HMI/Quelle: Statistisches Bundesamt

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