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Zwei Rettungspunkte in der Nähe von Eberswalde

Rettungspunkte Forst Version 2.9 verfügbar

Die Digitalkarte Rettungspunkte Forst steht ab sofort in der Version 2.9 zur Verfügung. Wie das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik (KWF) mitteilt, enthält sie folgende Änderungen und Erweiterungen:

  • Eingearbeitet sind aktuelle Daten von folgenden Partnern: Landesforstverwaltung Baden-Württemberg, Bayerische Staatsforsten, Bayerische Forstverwaltung, Niedersächsische Landesforsten, Landesbetrieb Wald und Holz NRW + Innodatec, Sauerland-Tourismus e.V., Stadt Wuppertal, Kreis Lippe, Regionalverbund Ruhr, Rhein-Sieg-Kreis, Stadt Dortmund, SGV-Abt. Endorf e.V., Staatsbetrieb Sachsenforst, LZ Wald Sachsen-Anhalt
  • Neue Datenlieferanten sind Bundesforst, Stadt Freiburg, Stadt Gardelegen, Stadt Wiehl, Stiftungsforsten Kloster Haina, TC Hurrican, Trailsurfers.

Die Version 2.9 umfasst damit jetzt 57.919 forstliche Rettungspunkte, 600 mehr als zuvor. Sie kann uf der KWF-Webseite www.rettungspunkte-forst.de heruntergeladen werden. Die nächste Version ist  für das Frühjahr 2021 geplant.

Geoportal mit Rettungspunkten

Das KWF bietet darüber hinaus seit März 2020 auf seiner Homepage ein Geoportal mit den KWF-Rettungspunkten an. Der WMS-Dienst mit den KWF-Rettungspunkten steht auf Anfrage weiterhin zur Verfügung. Er wird in den kommenden Tagen auf die neue Version 2.9 aktualisiert.

Wer sich genauer über die Rettungspunkte Forst informieren möchte, dem empfiehlt das KWF die Broschüre „Ausweisen forstlicher Rettungspunkte – Praxisleitfaden für Waldbesitzer“. Download unter: www.rettungspunkte-forst.de.

KWF/Red.

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