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Rekord für Stora Enso

In den vergangenen sechs Quartalen steigerte Stora Enso permanent den Umsatz. Im zweiten Quartal 2018 waren es nochmals 5 %.

„Dies ist vor allem auf günstige Preise und unseren Produktmix zurückzuführen“, analysiert CEO Karl-Henrik Sundström.

Das operative EBIT des Gesamtkonzerns wurde laut Sundström nochmals um 50 % auf 327 Mio. € gesteigert. „Und das trotz produktionsbedingten Problemen, höherer Wartungskosten und einer knappen Holzversorgung.“

In der Massivholzsparte (Schnittholz, Hobelware und verleimte Produkte) stieg der Umsatz zum Vorquartal um 7,2 % oder 29 Mio. € auf 430 Mio. €, ohne den veräußerten Standort Puumerkki.

Das operative EBIT stieg um 12 Mio. € und erreichte mit 47 Mio. € den höchsten Wert seit 2007. Der operative ROOC lag mit 31,7 % ebenfalls auf Rekordniveau. Das Hochfahren der LVL-Produktion im Werk Varkaus wurde im Laufe des Quartals abgeschlossen. Auch laufe die Investition in eine neue Brettsperrholzanlage (CLT) im Sägewerk Gruvön in Schweden planmäßig, heißt es im Report. Der Produktionsstart ist für das 1. Quartal 2019 geplant.

Eine weitere Investition betrifft den lettischen Standort Launkalne, wo Stora Enso rund 13 Mio. € in die Erweiterung der Säge- und Hobelkapazität investieren wird. Die Inbetriebnahme erfolgt phasenweise im zweiten und dritten Quartal 2019.

holzkurier.com

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