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Programm für den Kongress der Säge- und Holzindustrie jetzt online

Programm für den Kongress der Säge- und Holzindustrie jetzt online

Die sogenannte Industrie 4.0 macht auch vor der Forst- und Holzwirtschaft nicht Halt. Daher ist „Holzindustrie 4.0“ zentrales Thema des diesjährigen Sägewerkskongresses und Rohstoffgipfels am 10. und 11. Februar in Würzburg.
Veranstalter sind der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) und die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. (AGR).
Holzindustrie 4.0 – Wo stehen wir und wo wollen wir auf welchen Wegen hin? Das sind die Fragen, die mit den Teilnehmern des Rohstoffgipfels diskutiert werden sollen.
Denn auf dem Weg des Holzes im Werk und bis zum Kunden bieten Digitalisierung und vernetzte Produktionsketten zahlreiche Möglichkeiten für Effizienzgewinne. Der DeSH hatte aus diesem Grund das Thema Industrie 4.0 erstmals auch in der Agenda Forschung & Entwicklung der Säge- und Holzindustrie aufgegriffen.
Doch wo stehen wir aktuell? Wo bieten sich konkrete Ansatzpunkte für große und kleine Unternehmen und wie kann es betrieblich und überbetrieblich gelingen, trotz anhaltender Ertragskrise den Anschluss nicht zu verpassen?
Diese zentralen Fragen gilt es zu beantworten, denn die internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Forst- und Holzwirtschaft wird sich daran entscheiden, wie gut die digitale Weiterentwicklung der Wertschöpfungskette vom Baum bis zum Produkt gelingt. Angesprochen sind dabei gleichermaßen Waldbesitzer wie Forstwirtschaft und Industrie.
Das vollständige Programm ist nun online abrufbar unter: www.saegewerkskongress.de oder HIER
DeSH

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