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Privatwaldwissenschaftler der Welt tagen in Freiburg

Vom 25. bis zum 28. Juli treffen sich mehr als 80 Privatwald-Wissenschaftler aus allen Kontinenten in Freiburg, um im Rahmen einer Konferenz den aktuellen Stand der Forschung zum Kleinprivatwald zu diskutieren. Im internationalen Kontext zählt auch der Gemeindewald dazu.
Unter dem Titel „Small-Scale Forestry: Synergies and Conflicts in Social, Ecological and Economic Interactions“ werden hier die komplexen Wechselwirkungen zwischen Kleinprivatwald und Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Dabei wird ein Bogen von der Bedeutung des Klimawandels für den Kleinprivatwald bis zur Frage neuer Organisationsformen im Kleinprivatwald gespannt.

Die Konferenz findet unter dem Dach der Internationalen Vereinigung forstlicher Forschungseinrichtungen International Union of Forest Research Organizations (IUFRO) statt, und wird von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Rahmen des Freiburger Modells gemeinsam veranstaltet.

Im Rahmen der Konferenz wird der „Brandl Award“, der besondere Verdienste in der Kleinprivatwaldforschung auszeichnet, verliehen. 

FVA

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