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Mit seinen reißfesten und UV-beständigen Woodbags hat sich Walter Wittmann aus Österreich einen Namen gemacht. Sein Unternehmen repack much aus Unterolberndorf (www.brennholz. at) produziert seit 2012 für die Lagerung und Trocknung von Scheitholz den selbst entwickelten Woodbag „Typ 10“. Er verkauft jährlich rund 40.000 Stück, davon werden fast 70 % nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz exportiert. Sie bestehen aus Polypropylen-Netzen und fassen mit den Maßen 90 × 93 × 160 cm rund 1,5 Srm Holz. Die zehn Schlaufen am Woodbag erleichtern das Manipulieren beträchtlich: An den Ecken der offenen Seite sind jeweils eine 20 cm kurze und eine 40 cm lange Schlaufe eingenäht. Die vier kurzen Oberschlaufen dienen zum Einhängen, die vier langen Oberschlaufen zum Aushängen und für den Transport. An der Unterseite des Woodbags finden sich zwei weitere, 20 cm kurze Schlaufen. Sie dienen dazu, den Sack mit der Palettengabel beim Kunden zu entleeren, wenn er loses Schüttgut bevorzugt.Neben diesem Standard-Typ bietet Wittmann ab Ende Februar auch den neuen Typ „Hulk“ an. Er hat die gleichen Maße und besteht aus dem gleichen hellbeigen Material, wird aber mit zwölf Schlaufen gefertigt. Die vier langen Oberschlaufen sind nun ebenso grün wie die Unterschlaufen, von denen der Typ „Hulk“ vier statt zwei aufweist. Sie sind jeweils bis zur Mitte des Bags vernäht, damit das Netz jetzt mehr Zugkraft aufnehmen kann. Mit vier Unterschlaufen müssen die Brennholz-Verarbeiter beim Anfahren an den Woodbag nicht mehr auf die Position der Schlaufen achten. Auch kann der „Hulk“ auf diese Weise besser mit dem Kistendrehgerät eines Staplers entleeret werden.Der Typ „Hulk“ kostet 19,90 € ohne MwSt., also 5 € mehr als der Standardtyp.

repack/Red.

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