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Premiere in Brilon

Premiere in Brilon

Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) freut sich über ein reges Interesse der Forsttechnikanbieter an den DLG-Waldtagen, die vom 29. bis 31. Mai in Brilon stattfinden werden. Wie Messeleiter Dr. Reiner Hofmann mitteilte, haben sich zahlreiche Firmen bereits einen Stand gesichert, darunter auch solche, die der neuen Forstmesse anfangs skeptisch gegenüberstanden. Im Dezember 2014 wurden Vorführflächen in attraktiven Lagen schon langsam knapp.Die DLG veranstaltet die DLG-Waldtage zusammen mit dem Forstamt Brilon, den Waldbauernverbänden und mit dem Forstunternehmerverband Nordrhein-Westfalen (FUV). Zielgruppe der Messe sind kleine und mittlere private und kommunale Waldbesitzer sowie Brennholzselbstwerber. Das in Wiesen- und Waldflächen gegliederte Messegelände liegt rund 20 km von der Autobahn entfernt. Auf einem 2,2 km langen Rundweg wird folgendes Angebot zu sehen sein:

  • Eine Demoausstellung mit Forsttechnik-Präsentationen. Das Spektrum umfasst Themen wie Waldschutz und -pflege, Holzernte, -lagerung und -transport, Holzbe- und -verarbeitung, Energie aus Holz, Kommunaltechnik, IT und Beratung sowie Arbeitssicherheit und Jagdbewirtschaftung.
  • Als Ergänzung zum Angebot der Aussteller gibt es sogenannte Specials, unter denen die DLG herstellerunabhängige, neutral moderierte Live-Vorführungen versteht. Themen sind zum Beispiel „Sicherheit und Unfallschutz“, „Mechanisierte Holzernte“, „Bestandsbegründung“, „Jagd und Wildschadensverhütung“ oder „Sägespalter im Vergleich“.
  • Das dritte Element der DLG-Waldtage ist das Briloner Waldsymposium, das vom Forstamt Brilon bereits zum elften Mal organisiert wird, 2015 erstmals im Frühjahr zusammen mit den DLG-Waldtagen. Das Symposium bietet mehrere Forenveranstaltungen. Das Schwerpunktthema der Eröffnungsveranstaltung lautet Nadelholz im Brennpunkt: Nadelholz und Artenschutz (k)ein Widerspruch? Damit befasst sich das Symposium unter anderem mit dem Trend, dass immer mehr auf Laubholz verjüngt wird, obwohl die Holzindustrie nach wie vor auf Nadelholz angewiesen ist.

DLG/Red.

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