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Preisindizes im Vergleich

Wie aus den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, stiegen zum Ende des Jahres 2013 die Erzeugerpreisindizes für Fichtenstammholz B mit 122,6 Punkten (2010 = 100) auf den höchsten Wert seit Aufzeichnungsbeginn in den 1960er Jahren. Die bisherigen Maxima, die Anfang der 1980er und der 1990er Jahre erreicht wurden (jeweils etwa 115 Punkte), wurden damit überschritten.
Der Erzeugerpreisindex für Nadelschnittholz erreichte im Spätsommer 2013 fast die gleichen Höchstwerte wie schon sieben Jahre zuvor, er ist in den zurückliegenden Monaten allerdings wieder etwas gesunken.
Deutlich anders die Entwicklung der Einfuhrpreisindizes von Nadelschnittholz: Sie haben sich in den vergangenen drei Jahren nur geringfügig geändert und lagen Ende 2013 etwa 10 % unter den Höchstwerten von 2007.
Holzmarktinfo/Quelle: Statistisches Bundesamt

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