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Jung und Alt beteiligten sich an der Pflanzaktion zur Begründung einer neuen Waldgeneration.

Pflanzaktion: Neue Bäume für Oberbayern

Die oberbayerische Genossenschaftsbank feierte letztes Wochenende (17./18. Oktober) ihren 90. Geburtstag und führte ihre Tradition fort, Bäume zu pflanzen. Anstatt einer großen Feier wurden 90 Bäume im Gebiet Aschau/Marquartstein in den Boden gebracht. Die Pflanzaktion ist gleichzeitig der Startschuss zu einer größeren Aufforstung.

Im Corona-Jahr ist alles anders. Diesmal ging es nicht mit über 200 Kundinnen und Kunden der Sparda-Bank in den Wald, vielmehr wurden in einer kleineren Gruppe in bewährter Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und den Bayerischen Staatsforsten (BaySF) 90 Setzlinge für Tannen, Eichen und Lärchen gepflanzt. Bis Jahresende kommen noch weitere 7.000 Setzlinge in Marquartstein/Chiemsee dazu.

Langjährige Kooperation von Sparda-Bank und SDW

Christoph Rullmann, Bundesgeschäftsführer der SDW: „Die Sparda-Bank München ist bereits viele Jahre ein treuer und wertvoller Partner und ermöglicht mit ihrem Engagement umfangreiche Aufforstungen. Gemeinsam stehen wir nicht nur für einen nachhaltigen Umweltschutz, sondern auch für eine lebendige Kooperation. Bisher wurden 90.000 Bäume gepflanzt.“

Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München: „Wir sind sehr froh, dass wir ein passendes Alternativprogramm gefunden haben.“ Die Pflanzaktion sei eine Botschaft für die Umwelt. Miedl ergänzte: „Der Umweltschutz ist während der Corona-Pandemie stark in Vergessenheit geraten. Aber der Klimawandel wartet nicht, bis das Virus wieder verschwunden ist. Mit den Baumpflanzungen möchten wir auch nochmal mit Nachdruck auf dieses elementare Menschheitsthema aufmerksam machen.“

Nach getaner Arbeit wird das gemeinsame Werk begutachtet. Foto: J. Miedl/Sparda-Bank

Quelle: SDW

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