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Pelletfeuerungen bestehen Staubmessverfahren

Über 50 Teilnehmer aus acht Ländern besuchten am 15. November auf Einladung des Deutschen BiomasseForschungsZentrum (DBFZ) und dem Technologie- und Förderzentrum (TFZ) die internationale Fachkonferenz zum Thema Staubmessverfahren für Biomassekleinfeuerungsanlagen.
Durch technische Weiterentwicklungen bei Biomassekleinfeuerungsanlagen konnte der Staubausstoß in den letzten Jahrzehnten deutlich gesenkt werden. Moderne Pelletfeuerungen emittieren mit 20 mg/Nm³ nur noch einen Bruchteil der Staubmengen älterer Anlagen und die laufenden Weiterentwicklungen zielen auf noch deutlich niedrigere Staubemissionen. Deshalb müssen auch die bisher verwendeten Messverfahren weiterentwickelt und angepasst werden, um ausreichend genaue Messergebnisse zu liefern. Neben der gravimetrischen Staubmessung, bei der Staub auf einen Filter gezogen wird, werden in der Forschung zunehmend Partikelzählverfahren eingesetzt, um zusätzliche Informationen z.B. zur Gesundheitsrelevanz der Partikel generieren zu können. Die Auswertung und Interpretation der damit erzielbaren Ergebnisse war eines der Themen der Veranstaltung.
DBFZ

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