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Organisationsveränderungen im Landesbetrieb Forst Brandenburg

Der Brandenburger Landtag hat im Dezember 2017 den Gesetzentwurf zur Funktionalreform 2020, der zu weitreichenden Veränderungen auch in der Landesforstverwaltung geführt hätte, zurückgenommen. In gleicher Landtagssitzung wurde dem Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) der Auftrag erteilt, ein „Personalentwicklungskonzept 2025+ für den Landesbetrieb Forst“ zu erarbeiten. Geplant ist ein Drei-Säulen-Modell der Landesforstverwaltung Brandenburg. Ein Fragen-und-Antwort-Katalog des MLUL gibt Auskunft.

Der Brandenburger Landtag hat in seiner Dezembersitzung 2017 dem Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft der Auftrag erteilt, ein „Tragfähiges Personalentwicklungskonzept 2025+ für den Landesbetrieb Forst“ zu erarbeiten (Drucksache 6/7779-B).

Zur Erfüllung dieses Landtagsauftrags wurden bereits Arbeitsgruppen gebildet, die vor allem durch Beschäftigte des Landesforstbetriebs Brandenburg selbst besetzt werden. In ersten Informationsrunden wurden zudem betroffene Mitarbeiter, forstfachliche Verbände, Gewerkschaften und Fachpolitiker über die Rahmenbedingungen dieser Organisationsveränderung bzw. jetzt bereits notwendige Weichenstellungen informiert. Im Ergebnis dieser ersten Diskussionen wurde nun ein Fragen-und-Antwort-Katalog erarbeitet, der auf häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit der Organisationsveränderung reagiert. Ziel ist, bis Ende des 1. Halbjahres 2018 einen Gesetzentwurf zur Forstorganisation vorzulegen.

Der Fragen-und-Antwort-Katalog:

Fragen und Antworten zur Organisationsveränderung der Landesforstverwaltung Brandenburg.

Red./Quelle: MLUL Brandenburg

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