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Nordverband einstimmig für Fusion mit VDS

Nordverband einstimmig für Fusion mit VDS

Zufrieden zeigten sich sowohl der Vorsitzende des Verbandes der Säge- und Holzindustrie Nord, Reinhard Hagenah, als auch der Vorsitzende des Dachverbandes VDS, sein Kollege Reinhard Müller-Gei mit der einstimmig ergangenen Entscheidung des Nordverbandes, die Fusion beider Verbände zu Beginn des Jahres 2012 herbeizuführen. Damit, so der Vorsitzende Reinhard Hagenah, habe man im vollen Umfang dem Votum der Mitgliederversammlung im vergangenen Jahr Rechnung getragen, beide Verbände zusammenzuführen.

Beide gehen nunmehr davon aus, dass der Verband der Deutschen Säge- und Holzindustrie (VDS) das Angebot des Nordverbandes annehmen wird und damit ab dem 1.1.2012 die bereits schon existierende gemeinsame Geschäftsstelle unter der einheitlichen Bezeichnung VDS die Brancheninteressen vertritt.

Hagenah betonte in seinem Statement weiterhin, dass im VDS trotz der großen Anzahl von Direktmitgliedern auch Landesverbände organisiert sein werden. Man sei sich mit dem VDS darüber einig, dass eine schlagkräftige Branchenvertretung über eine breite Mitgliederbasis verfügen müsse. Wesentlich sei insbesondere auch eine finanzielle Stärkung des VDS, der mit der Fusion über eine solide finanzielle Basis für die nächsten Jahre verfügen werde.

Die Vorsitzenden beider Verbände gehen davon aus, dass in Zukunft eine verstärkte Behandlung von Sachthemen und weniger Verbandsdiskussionen eine Rolle spielen.

Verband der Säge- und Holzindustrie Nord

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