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Kinshofer Fällgreifer

Neues von Kinshofer

Fällgreifer für kleinere Telehandler

Zur Bauma 2016 kam Kinshofer mit dem ersten Fällgreifer für Teleskopstapler auf den Markt. Mit dem starken Anbaugerät waren manche kleinere Trägermaschinen, wie sie oft auf Bauhöfen zu finden sind, überfordert. Der neue Fällgreifer KM 634-0,25-3Z von Kinshofer ist für kleinere Telehandler konzipiert und wiegt nur 630 kg. Er besitzt drei Zinken mit einem Greifbereich bis 0,25 m² bei einer maximalen Traglast von 1,25 t. So kann er Stammstücke bis 53 cm Durchmesser, Wipfel oder Äste sicher halten – mit einer Kraft von 13 kN bei 240 bar Arbeitsdruck. Die Greifspitzen sind mit zähem Schneidkanten-Stahl verstärkt. Die Greifkraft wird während des Sägevorganges bei Bedarf automatisch erhöht. Die Automatik kann gegebenenfalls per Hebel abgeschaltet werden, um z. B. einzelne Äste separat abzusägen. Die integrierte hydraulische Säge (160 – 280 bar bzw. 80 – 135 l/ min) ist mit einer automatischen Kettenspannung und -schmierung ausgestattet. Das 360°-Endlos-Drehwerk des Fällgreifers arbeitet mit einem Schneckenantrieb, der in einer wartungsfreien Fettpackung läuft.

Kinshofer Fällgreifer
Speziell ausgerichtet auf den Einsatz am Teleskopstapler Foto: Kinshofer

Fusion mit Doherty

Auch von der internationalen Bühne gibt es etwas zu berichten: Am 19. Dezember 2017 haben die Waakirchener einen Fusionsvertrag mit der neuseeländischen Doherty-Gruppe unterzeichnet. Mit dieser Übernahme erweitert die Kinshofer GmbH ihre Kompetenz vor allem im Bereich der Schnellwechsler und Anbaugeräte für Hydraulikbagger.

Kinshofer/Red.

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