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Neuer Vorstand des Sächsischen Waldbesitzerverbandes

Neuer Vorstand des Sächsischen Waldbesitzerverbandes

Auf der Jahreshauptversammlung des Sächsischen Waldbesitzerverbandes am 12. Juni in Freiberg wurde der Vorstand neu gewählt. Zwölf Personen mit langjähriger forstpraktischer Erfahrung in der sächsischen Forstwirtschaft konnten für das Ehrenamt gewonnen werden.
Neben den bisherigen Vorstandsmitgliedern wurde Prof. Dr. A. W. Bitter einstimmig als Vorstandsvorsitzender des Verbandes bestätigt. Stellvertretender Vorsitzender wurde Benno von Römer. Das neue Gesicht im Vorstand ist André Ransch, Geschäftsführer der FBG Brauna, der dem aus Altersgründen ausgeschiedenen Dr. Denie Gerold nachfolgt.
„Der typische sächsische Privatwald ist mit einer durchschnittlichen Betriebsgröße von etwa drei Hektar kleinstrukturiert. Eine große Vielfalt an Waldbewirtschaftungsformen stellt zum Teil hohe fachliche Ansprüche an den Waldeigentümer. Neben einer effektiven politischen Interessenvertretung der Eigentümer sehe ich daher als zukünftige Aufgabenschwerpunkte auch die verstärkte Ansprache und Mobilisierung von noch nicht organisierten Waldbesitzerfamilien sowie den Ausbau von zielorientierten Informations-, Beratungs-und Dienstleistungsangeboten für unsere Mitglieder.“ So Prof. Dr. Bitter in seiner Vorstellung zur zukünftigen Verbandsarbeit.
Der Sächsische Waldbesitzerverband e.V. ist die berufsständige Interessenvertretung und damit die Stimme von etwa 85.000 kommunalen, privaten und kirchlichen Waldbesitzern in Sachsen. Ziel des Verbandes ist die Unantastbarkeit des Waldeigentums, die Freiheit seiner Bewirtschaftung und das Recht auf Selbstverwaltung zu wahren. Etwa 45 % der Waldfläche in Sachsen sind Privatwälder. Weitere 10 % sächsische Waldfläche befinden sich im Eigentum kommunaler Körperschaften oder sind Kirchenwald.
Sächsischer Waldbesitzerverband

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