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Möbelfertigung in Bayern zum Halbjahr 2014

Wie der Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayerns informiert, konnte im ersten Halbjahr 2014 die bayerische Polstermöbelindustrie, die überwiegend in Oberfranken beheimatet ist, einen Umsatz von 255 Mio. € erwirtschaften. Die Entwicklung sei damit im ersten Halbjahr, verbunden mit einer leichten Umsatzsteigerung von knapp 2 %, stabil.
Mit der Entwicklung des Inlandsumsatzes sei man allerdings nur bedingt zufrieden: Denn während sich dieser im 1. Quartal von Januar bis März noch positiv entwickelt hat, waren die Auftragseingänge im 2. Quartal von April bis Juni rückläufig. Mit einer Exportquote von 31,1% bedient die Möbelfertigung in Bayern überwiegend den heimischen Markt, wobei das Ausland in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Zu den Hauptabsatzmärkten gehören Österreich, die Schweiz, die Niederlande und Frankreich.
Zu den Stärken der oberfränkischen Polstermöbler zählen Qualitätsprodukte aus nachhaltigen Rohstoffen mit regionaler Fertigung, die strengste Güterichtlinien erfüllen. Für das Gesamtjahr 2014 erwartet die Branche ein knappes Umsatzplus.
VDM

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