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Ministerbesuch bei der Klenk Holz AG

Der baden-württembergische Forstminister Alexander Bonde besuchte mit Forstdirektor Hans-Joachim Hormel und weiteren Mitarbeitern am 8. Januar 2015 die Klenk Holz AG in Oberrot und informierte sich im Gespräch über das zukunftsträchtige Unternehmen.
Der Leiter der Weiterverarbeitung, Michael Olberts, zeigte dem Minister die hohe Fertigungstiefe vor Ort. Die Vorstände, Dr. Markus Adams und Steffen Häußlein, berichteten Minister Bonde, dass mit dem Investor The Carlyle Group das Unternehmen aus schwierigen Zeiten geführt werden konnte und nun zuversichtlich in die Zukunft blickt.
Weitere Themen des Gespräches waren die zu erwartenden Auswirkungen der Entscheidung des Bundeskartellamtes bezüglich der Vermarktung des Rundholzes der verschiedenen Waldbesitzarten und die Holzversorgung der baden-württembergischen Sägeindustrie.
Minister Bonde betonte die Bedeutung der Holz verarbeitenden Industrie aller Unternehmensgrößen für das Waldland Baden-Württemberg und sicherte weiterhin Unterstützung durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zu.
Die Klenk-Gruppe zählt zu den führenden Säge- und Holzbearbeitungsunternehmen in Europa. Der Jahreseinschnitt beträgt rund 2 Mio. Fm, der größte Teil des Holzes wird weiterverarbeitet. An den Standorten Oberrot, Baruth und Wolfegg sowie beim konzerneigenen Einschlags- und Logistikunternehmen TTW Waldpflege sind ca. 1.200 Mitarbeiter beschäftigt. Die Klenk Holz Energie GmbH, als 100-%-Tochter der Klenk Holz AG, betreibt die Biomasse-Heizkraftwerke an den Standorten Oberrot und Baruth. An der Wald Plus GmbH, einem forstlichen Bewirtschaftungsdienstleister, ist Klenk zu 40 % beteiligt.
Klenk Holz AG

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